• Seit Juni 2019 war Thorsten Fink Trainer bei Vissel Kobe. Nun kehrt er aus Japan nach Deutschland zurück.
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Gespräche liefen schon: Kehrt Ex-HSV-Trainer Fink in die Bundesliga zurück?

Der 1. FC Köln steckt nach dem unglücklichen 0:1 beim VfL Wolfsburg weiter tief im Abstiegskampf. Das kommende Spiel – gegen den direkten Konkurrenten Mainz 05 – ist das nächste Endspiel für Coach Markus Gisdol. Derweil machen sich in der Domstadt schon Gerüchte um einen Nachfolger breit. Dem Ex-HSV-Coach könnte demnach ein weiterer ehemaliger Hamburger Trainer folgen.

Was läuft da mit Köln und Thorsten Fink? Nach „Express“-Informationen ist der 53-Jährige, der von 2011 bis 2013 den HSV coachte, ein ernsthafter Kandidat auf die Gisdol-Nachfolge.

Ex-HSV-Trainer Fink nur B-Kandidat hinter Funkel

Fink, der seit seinem Rücktritt beim japanischen Klub Vissel Kobe im September 2020 ohne Job ist, hat bereits mit den Kölner Verantwortlichen gesprochen, ist aber offenbar nur der Plan B von FC-Geschäftsführer Horst Heldt. Trainer-Urgestein Friedhelm Funkel (67) ist demnach der Favorit auf den Posten. Noch aber hat Gisdol das Amt inne – und könnte mit einem Sieg gegen Mainz kommende Woche für einen Befreiungsschlag sorgen.

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„Markus wird gegen Mainz auf der Bank sitzen“, hatte Heldt gesagt und ergänzt: „Es gibt keine Notwendigkeit, etwas zu ändern.“ Nach sieben sieglosen Spielen in Folge eine ungewöhnliche Einstellung. Klar ist: Verliert Köln am kommenden Sonntag gegen Mainz, ist Gisdol Geschichte. Dann wird Heldt die Gespräche mit Funkel und Fink intensivieren.

Für Fink wäre es eine Bundesliga-Rückkehr nach acht Jahren. Beim HSV musste er im September 2013 nach einer 2:6-Niederlage in Dortmund gehen. (lvh)

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