Chelsea
  • Zwischen Chelsea-Stürmer Lukaku und Trainer Tuchel knirscht es.
  • Foto: Imago / Shutterstock

Zoff bei Chelsea: Lukaku ist „nicht glücklich“ – Tuchel „überrascht“

Zoff bei Chelsea! Stürmer-Star Romelu Lukaku hat seine Unzufriedenheit über seine aktuelle Situation unter Trainer Thomas Tuchel geäußert.

„Der Trainer hat entschieden, ein anderes System zu spielen, aber ich darf nicht aufgeben und muss weiterarbeiten und mich wie ein Profi verhalten“, sagte der 28-Jährige dem Sender Sky Sport Italia. „Physisch geht es mir gut. Ich bin nicht glücklich mit der Situation, aber das ist normal“, ergänzte er.

Tuchel äußerte sich am Freitag „überrascht“ über die Aussagen seines Stürmers. „Ich erlebe ihn nicht als unglücklich. Ich fühle das genaue Gegenteil. Deshalb bin ich überrascht“, sagte der 48-Jährige. „Uns gefällt das natürlich nicht. Es bringt Störgeräusche, die wir nicht brauchen und die nicht hilfreich sind“, kritisierte er. Mögliche Folgen für Lukaku nach den brisanten Aussagen sollten nun intern offen diskutiert werden. „Wir brauchen eine ruhige Umgebung und müssen fokussiert sein, da hilft das nicht“, sagte der Coach.

FC Chelsea: Lukaku unter Trainer Tuchel „nicht glücklich“

Der belgische Nationalspieler Lukaku war beim Premier-League-Klub auch wegen Verletzungen in dieser Saison erst zu 13 Liga-Einsätzen gekommen und hatte dabei fünf Tore erzielt. „Ich bin nicht zufrieden mit der Situation, aber ich darf nicht aufgeben“, sagte Lukaku. Zuletzt hatte der Teamkollege der deutschen Nationalspieler Timo Werner und Kai Havertz unter Coach Tuchel wieder mehr Einsatzzeiten erhalten und in zwei Liga-Spielen in Serie getroffen.


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Der Angreifer war im Sommer 2021 vom italienischen Meister Inter Mailand zum Champions-League-Sieger gewechselt. Inter trage er immer noch „in meinem Herzen“, sagte der Belgier. ”Ich werde dort wieder spielen, das hoffe ich wirklich“, sagte Lukaku, der sich bei den Inter-Fans für die Art seines Abgangs entschuldigte: „Ich denke, das alles, was passiert ist, so nicht hätte passieren sollen. Wie ich Inter verlassen habe, wie ich mit den Fans kommuniziert habe.“

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