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Niclas Füllkrug stützt sich auf seinen Knien ab.
  • Zwischen Niclas Füllkrug und Werder Bremen ist noch keine Einigung in Sicht.
  • Foto: imago/Nordphoto

Werder und Füllkrug: So ist der Stand bei den Verhandlungen

Die Verhandlungen zwischen Werder Bremen und Niclas Füllkrug über einen Verbleib des Nationalstürmers beim Bundesligisten ziehen sich weiter in die Länge. Werder-Geschäftsführer Frank Baumann sagte dem „Kicker“ (Montag-Ausgabe), es sei richtig, dass man sich im Laufe einer Verhandlung annähere. „Aber beide Parteien müssen noch mindestens einen Schritt aufeinander zugehen“, betonte der 47-Jährige.

Einen Abschied von Füllkrug kurz vor dem Ende der bis zum 1. September laufenden Sommer-Transferperiode wollte Baumann nicht ausschließen. Einen Verbleib des 30 Jahre alten Angreifers hält er indes ebenso für möglich: „Die grundsätzlichen Voraussetzungen sind nach wie vor total gegeben, jetzt müssen wir nur finanziell zusammenkommen – noch klafft da eine Lücke“, erklärte der Werder-Geschäftsführer.

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Für den Fall eines Abschiedes von Füllkrug müsste ein entsprechender Preis gegeben sein – „sowie die Prämisse, eine passende Alternative zu haben und auch zu bekommen“, erläuterte Baumann.

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Füllkrug hatte in Bremen im vorigen Jahr bis 2025 verlängert und Gehaltseinbußen ab dem 1. Juli 2023 akzeptiert. In der vergangenen Saison schaffte der Mittelstürmer es dank seiner Leistungen in die deutsche Nationalmannschaft und war auch bei der WM in Katar dabei. (dpa/mg)

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