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Eintracht
  • 3000 Fans haben die Eintracht nach Sevilla begleitet. Darunter auch bekannte Gesichter aus der Hooligan-Szene.
  • Foto: imago/Jan Huebner

Video zeigt: Heftige Ausschreitungen nach Frankfurt-Spiel in Sevilla

Nach dem Achtelfinal-Hinspiel in der Europa League zwischen Betis Sevilla und Eintracht Frankfurt (1:2) ist es zu schweren Ausschreitungen in der andalusischen Stadt gekommen. Dabei soll es laut Medienberichten zahlreiche Verletzte und Festnahmen gegeben haben.

Auf einem Internetvideo der andalusischen Sportzeitung Estadio Deportivo ist zu sehen, wie sich Frankfurter Fans und Anhänger des englischen Premier-League-Klubs West Ham United eine heftige Straßenschlacht im Stadtzentrum liefern.

In Sevilla: Schlägerei zwischen Anhängern von Eintracht Frankfurt und West Ham United

Auch die Ankunft der Polizei wurde auf dem Video festgehalten.

Die beiden Lager trafen aufeinander, da West Ham am Donnerstag in der Europa League beim FC Sevilla antritt.

Der starke sportliche Auftritt beim 2:1-Sieg im Hinspiel des Achtelfinals bei Betis eröffnet dem hessischen Bundesligisten derweil alle Chancen auf den Einzug ins Viertelfinale und lässt die Fans (3000 waren mitgereist) bereits von einem ähnlichen Höhenflug wie 2019 träumen, als die Eintracht im Halbfinale erst im Elfmeterschießen am späteren Sieger FC Chelsea gescheitert war.

Europa League: Eintracht Frankfurt siegt bei Betis Sevilla

„Jetzt haben wir eine sehr gute Ausgangsposition für das Rückspiel. Den Sieg ordne ich sehr hoch ein. Denn hier zu gewinnen ist ein Riesenerfolg, auch wenn wir noch viele Sachen haben, die wir besser machen können”, sagte Sportvorstand Markus Krösche.

Einziges Manko war die Chancenverwertung. Bei mehr Konzentration und Präzision beim Abschluss hätten die Hessen drei, vier oder sogar fünf Tore erzielen können. Allein Rafael Borré vergab drei hochkarätige Möglichkeiten, darunter einen Handelfmeter. So blieb es bei den Eintracht-Treffern von Filip Kostic (14. Minute) und Daichi Kamada (32.). „Wenn man sieht, welche Chancen wir hatten, ist es etwas schade, dass es nicht höher als 2:1 ausgegangen ist„, sagte Torwart Kevin Trapp.

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