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Südkoreas Heung-Min Son spielt im Asien-Cup Halbfinale mit verbundenem Finger.
  • Im Halbfinale gegen Jordanien (0:2) konnte Superstar Son trotz bandagiertem Finger spielen.
  • Foto: picture alliance

„Tut mir aufrichtig leid“: Ex-HSV-Star Son entschuldigt sich nach Prügelei

Südkoreas Star Heung-Min Son hat sich für sein Verhalten in der Auseinandersetzung mit seinem Mitspieler Lee Kang-in beim Asien-Cup entschuldigt. Zudem forderte der ehemalige HSV-Profi die Fans auf, dem Spieler von Paris Saint-Germain zu verzeihen.

„Es tut mir aufrichtig leid, dass ich Ärger verursacht habe, und ich werde härter daran arbeiten, die Nationalmannschaft weiter wachsen zu lassen“, schrieb Son in einem Instagram-Statement und postete ein Bild, das die beiden Streithammel Arm in Arm zeigt.

Südkorea in der Krise: Trainer Klinsmann entlassen

Am Vorabend des Halbfinals gegen Jordanien (0:2) war es beim Essen zu einem Streit innerhalb der Mannschaft gekommen. Die Auseinandersetzung eskalierte. Das Ergebnis war ein ausgekugelter Finger bei Mannschaftskapitän Son und jede Menge negative Schlagzeilen rund um die Südkoreanische Mannschaft. Lee, der sich für sein Verhalten öffentlich entschuldigt hat, war für den Vorfall verantwortlich gemacht worden. „Bitte verzeihen Sie ihm unvoreingenommen“, schrieb Son nun. Nach dem Ausscheiden beim Asien-Cup zog der südkoreanische Verband Konsequenzen und stellte Trainer Jürgen Klinsmann frei.

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Die Fehde entstand, als mehrere junge Spieler vorzeitig den Tisch verlassen wollten, um Tischtennis zu spielen. Son bat seine Teamkollegen daraufhin, sich wieder zu setzen. Als der Tottenham-Profi in der Folge verbal angegangen wurde, griff der Streit schnell auf mehrere Spieler über. Son schnappte sich Lee, der daraufhin sogar versuchte, den Tottenham-Star zu schlagen. (sid/vh)

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