Marco Rose
  • Marco Rose zeigte sich mit dem Auftritt seiner Mannschaft nach dem Spiel sehr zufrieden.
  • Foto: imago/Jan Huebner

Trotz Traum-Einstand gegen BVB: Rose in Leipzig noch nicht vollkommen glücklich

Marco Rose umarmte seinen Nachfolger Edin Terzic innig, dann genoss er den Augenblick des Triumphes mit seinen neuen Spielern. Der Trainer von RB Leipzig hat bei seinem Traum-Debüt einen 3:0 (2:0)-Erfolg gegen seinen Ex-Klub Borussia Dortmund gefeiert.

„Die letzten zwei Tage waren sehr stressig. Jetzt bin ich zufrieden, dass die Jungs so viel umgesetzt haben“, sagte Rose bei Sky, kritisierte aber zugleich: „Wir haben einen guten Schritt gemacht. Es war aber sicher noch nicht perfekt, was die Abläufe betrifft. Wir können es auch noch viel besser machen. Aber wir waren intensiv, haben etwas ausgestrahlt. Das war der Schlüssel.“

RB Leipzig: Traum-Debüt für Marco Rose gegen Dortmund

Die Wende beim zuvor kriselnden DFB-Pokalsieger ist aber eingeleitet. Laufbereitschaft, Einsatz, Spielfreude – vier Tage nach der schmachvollen Champions-League-Pleite gegen Shakhtar Donetsk (1:4) zeigte sich RB unter dem neuen Coach bereits deutlich verbessert. Willi Orban per Kopf (6.), Dominik Szoboszlai per sehenswertem Weitschuss (45.) und Amadou Haidara (84.) trafen für die Sachsen. „Es steckt in uns. Heute haben wir es von der ersten Minute auf den Platz bekommen. Das ist ein super Gefühl“, sagte Orban.


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Weniger gut war das Gefühl beim BVB nach der zweiten Saisonniederlage. „Wir haben in den Zweikämpfen nicht die nötigen Prozent rausgehauen“, kritisierte Salih Özcan. „Sie waren besser als wir“, stellte Nico Schlotterbeck ernüchtert fest. Es war die dritte Dortmunder Pleite gegen Leipzig in Serie.

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Der gebürtige Leipziger Rose – seit Donnerstag im Amt – hatte bis zum Ende der Vorsaison die Dortmunder trainiert. Vor dem Anpfiff begrüßte der 45-Jährige mehrere Mitarbeiter auf der BVB-Bank. (sid/tw)

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