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Die marokkanische Nationalmannschaft beim WM-Spiel um Platz 3
  • Nach dem schweren Erdbeben in Marokko wurde ein Qualifikationsspiel abgesagt. Die Nationalmannschaft nutzte die Zeit, um Blut zu spenden.
  • Foto: imago/PA Images

Schweres Erdbeben erschüttert Marokko – so hilft das Nationalteam

Nach dem Erdbeben in Marokko mit mehr als 1000 Todesopfern ist das geplante Qualifikations-Spiel des WM-Vierten gegen Liberia abgesagt worden. Die Spieler und Trainer spenden Blut für die Betroffenen.

In einer Story auf dem Instagram-Kanal der nordafrikanischen Auswahl wurden am Samstag diverse Profis kurz gezeigt, wie ihnen mit einer Kanüle im Arm Blut abgenommen wird. Auch Trainer Walid Regragui engagierte sich dabei.

Marokko: Ex-Bundesliga-Spieler Hakimi und Harit bitten um Hilfe

„Im Moment geht es darum, diejenigen mit Blut zu versorgen, die sich in einer kritischen Lage befinden”, hieß es in einem Instagram-Beitrag der Stiftung des ehemaligen Dortmunders Achraf Hakimi. „Blut zu spenden, ist die Verantwortung eines jeden, um so vielen Menschen wie möglich das Leben zu retten. Eure Hilfe ist unverzichtbar”, hieß es weiter.

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Hakimi hatte zuvor bereits zum Zusammenhalt aufgerufen und den Opfern sein Mitgefühl ausgesprochen. „Wir erleben einen schwierigen Moment für unsere Landsleute. Es ist Zeit, sich gegenseitig zu helfen, um so viele Leben wie möglich zu retten”, hatte der 24 Jahre alte Profi von Paris Saint-Germain geschrieben. Unter anderem repostete auch der ehemalige Schalker Amine Harit Teile der Instagram-Story der Nationalmannschaft.

Marokkos Qualifikations-Spiel gegen Liberia abgesagt

Ein für Samstagabend geplantes Qualifikations-Spiel des WM-Vierten gegen Liberia wurde abgesagt. Die Spieler nutzten das auch, um Blut zu spenden und so zu helfen.

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Nach dem verheerenden Erdbeben in Marokko ist die Zahl der Toten auf über 1000 gestiegen. Wie das marokkanische Innenministerium am Samstagnachmittag mitteilte, sollen mindestens 1204 weitere Menschen Verletzungen erlitten haben. (dpa/ps)

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