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Karel Geraerts, Trainer des FC Schalke 04, im Spiel gegen den Karlsruher SC
  • Gegen Hannover 96 hofft der neue Schalke-Trainer Karel Geraerts auf eine andere Einstellung der Mannschaft.
  • Foto: imago/RHR-Foto

Schräger Vergleich: Schalkes neuer Coach will „Krieger“ und „Soldaten“ auf dem Platz

Nach seinem Fehlstart als Schalke-04-Trainer setzt Karel Geraerts auf Rückkehrer Kenan Karaman und „echte Männer“. Er wolle „ein anderes Team auf dem Feld sehen“, sagte der Belgier vor seinem Heimdebüt beim Bundesliga-Absteiger am Samstag (13 Uhr/Sky) gegen Hannover 96 und fügte martialisch an: „Ich will Krieger auf dem Platz sehen, Spieler, die Soldaten sind.“

Eine wichtige Rolle spielt dabei der türkische Nationalspieler Kenan Karaman, der beim 0:3 am vergangenen Sonntag beim Karlsruher SC wegen einer Gelb-Rot-Sperre fehlte. „Wir brauchen Spieler mit Persönlichkeit, die den Ball haben wollen, die keine Angst haben, in der Arena zu spielen“, sagte Geraerts, „ich bin sicher, dass Kenan so ein Spieler ist.“

Schalke 04: Karel Geraerts setzt auf Kenan Karaman und Danny Latza

Inwiefern er personell umstellen wird, ließ der Coach offen. Wichtig sei die Einstellung: „Ich will echte Männer sehen, die daran glauben, dass wir in der 2. Liga bleiben. Wenn mir einer sagt, er glaubt nicht mehr daran, dann ist er raus für mich.“

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Nach der siebten Niederlage im zehnten Saisonspiel steht Schalke mit nur sieben Punkten auf dem Abstiegsrelegationsplatz – bereits fünf Zähler von Rang 15 entfernt. Zurückgreifen kann Geraerts auch wieder auf Mittelfeldspieler Danny Latza, Rechtsverteidiger Cedric Brunner fällt dagegen noch weiter aus. (aw/sid)

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