Branimir Hrgota traf für Fürth, aber wieder einmal reichte es nicht.
  • Branimir Hrgota traf für Fürth, aber wieder einmal reichte es nicht.
  • Foto: imago/Zink

Rekord-Pleite! Fürth kassiert sechs Tore und knackt nächste Tasmania-Marke

Mithalten kann Greuther Fürth in der Bundesliga nicht – aber die Versuche der Franken sind immer mal wieder unterhaltsam für neutrale Zuschauer. Trotz Führung gegen Hoffenheim stand am Ende eine spektakuläre 3:6-Pleite.

Drei Tore gegen Hoffenheim – das musste doch für den ersten Bundesliga-Heimsieg der Vereinsgeschichte reichen. Und doch waren die Fürther nicht einmal nahe dran. Jamie Leweling brachte sie vor nur 3385 Zuschauern zwar in der 22. Minute in Führung. Doch Ihlas Bebou (32.) schloss einen Konter (!) der Gäste zum 1:1 ab.

Bundesliga: Hoffenheim schießt Fürth mit 6:3 ab

Georginio Rutter (40.) brachte Hoffenheim in Führung, was Timothy Tillman (46.) noch einmal kontern konnte. 2:2 kurz nach der Pause – da erwachte bei den wenigen Fürth-Fans im Stadion die Hoffnung, dass Hoffenheim ein Herz für die Kleinen haben könnte. In der Vorsaison hatten die Kraichgauer immerhin als Erste gegen Schalke 04 verloren …


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Doch Fürth ist einfach nicht in der Lage, über volle 90 Minuten mitzuhalten. Georginio (57.), Bebou (62., 80.) und ein Eigentor von Marco Meyerhöfer (66.) schraubten das Hoffenheimer Torkonto auf sechs, Branimir Hrgota (67.) erzielte den dritten Fürther Treffer.

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Der Aufsteiger verlor sein elftes Spiel in Folge und stellte damit einen neuen Bundesliga-Negativrekord auf – die nächste Bestmarke, die von Tasmania Berlin nach Fürth wandert. „Mitleid ist nicht angebracht“, sagte Trainer Stefan Leitl, der gegen Hoffenheim gleich fünf Offensivkräfte aufgeboten hatte. Torreich wurde das Spiel, aber sein Team bleibt mit einem Zähler weiter arm an Punkten.

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