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Niklas Stark sitzt frustriert auf dem Boden
  • Niklas Stark sieht Werders Probleme in der „Physis“ und „Schnelligkeit im Kopf“.
  • Foto: imago/Sven Simon

„Mal spielen wir wie Superstars“: Werder nach Heidenheim-Pleite ratlos

Die dritte Saisonniederlage von Werder Bremen im vierten Spiel sorgt für Frust und Ratlosigkeit bei den Spielern.

„Es ist jede Woche anders. Einmal spielen wir wie Superstars, dann wieder nicht. Was soll ich sagen? Ich habe keine Ahnung, was los war“, sagte Romano Schmid nach der 2:4-Niederlage am Sonntag beim Aufsteiger 1. FC Heidenheim. In der Tabelle fallen die Bremer mit drei Punkten hinter den FCH zurück.

Werder hadert mit Pleite beim Aufsteiger

Nach einem 0:2 zur Pause hatten sich die Gäste wieder herangekämpft und durch Marvin Ducksch (49.) und Mitchell Weiser (64.) ausgeglichen. „Wir waren von unserer Physis und von unserer Schnelligkeit im Kopf her nicht so da, wie wir es sein müssen – vor allem bei einem Gegner wie Heidenheim und in Heidenheim“, sagte Niklas Stark.

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Der FCH ging durch einen Handelfmeter in Führung. Der Eingriff des Videoschiedsrichters war für den Leiter der Lizenzspieler, Clemens Fritz, nicht ganz nachvollziehbar. „Ich habe immer gedacht, wenn der Ball am Trikot ist, ist es kein Elfmeter. Aber genau habe ich es auch nicht gesehen. Da ist dann das passiert, was wir uns nicht so vorgestellt haben“, sagte Fritz über den frühen Treffer von Tim Kleindienst. „Danach hatten wir Probleme und waren schwerfällig – hinten und im Spielaufbau“, erklärte er die Gründe für den Rückschlag. (dpa/lsc)

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