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Neymar posiert bei der Geburtstagsfeier zu seinem 27. Geburtstag im Jahr 2019
  • Neymar erhält von seinem neuen Klub Al-Hilal weit mehr als nur ein astronomisches Gehalt.
  • Foto: IMAGO/ABACAPRESS

Privatjet, acht Autos und XXL-Pool: Neymars irre Forderungen an seinen Saudi-Klub

Der umstrittene Wechsel von Brasiliens Superstar Neymar nach Saudi-Arabien ist fix – und das auch dank zahlreicher Zugeständnisse aus Al-Hilal. Die englische „Sun“ will die Vertragsdetails von Neymar kennen, inklusive zahlreicher skurriler Forderungen.

Alleine an Gehalt soll Neymar stolze 100 Millionen Euro pro Jahr verdienen – umgerechnet also wahnsinnige 190 Euro pro Minute, auch im Schlaf. Doch damit nicht genug: Der Superstar soll dem Bericht zufolge eine ganze Liste an Forderungen gestellt haben, damit sein Wechsel zustande kommt.

Luxusautos, Privat-Jet und Mega-Villa

Zunächst wünschte sich der 31-Jährige offenbar acht Luxusautos für sich und sein Umfeld, unter anderem von Lamborghini und Bentley, deren Wert jeweils bei mindestens 200.000 Euro pro Fahrzeug liegt. Dazu gehört auch ein Fahrer, der rund um die Uhr bereitsteht, sowie ein jederzeit verfügbarer Privat-Jet für Neymar und seine Familie.

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Seine Unterkunft? Eine Villa mit 25 Räumen, drei Saunen, einem 400 Quadratmeter großen Pool und einem Kühlschrank, in dem stets sein Lieblingsgetränk (Acai-Saft; eine südamerikanische Superfood-Beere) und Guarana-Drinks bereitstehen müssen.

Al-Hilal muss alle privaten Kosten von Neymar übernehmen

Neymar, der für seinen exzentrischen Lebensstil bekannt ist, forderte offenbar zudem, dass alle Kosten an seinen freien Tagen – also auch Hotel, Restaurant und Verpflegung – von seinem neuen Arbeitgeber übernommen werden. Al-Hilal soll dem allem zugestimmt haben.

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„Foot Mercato“ aus Frankreich berichtet zudem von einer Vertragsklausel, die dem brasilianischen Offensivstar für jeden Social-Media-Post, in dem er Saudi-Arabien positiv erwähnt, weitere 500.000 Euro zusichert. Schließlich erhofft sich der Wüstenstaat von Neymars gigantischer Reichweite (fast 215 Millionen bei Instagram und knapp 65 Millionen bei X, vormals Twitter) vor allem eines: positive Publicity.

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