Benjamin Pavard im Training bei Bayern München
  • Im Poker um Benjamin Pavard macht Inter Mailand Druck auf die Bayern. Die Italiener wollen den Deal Berichten zufolge an diesem Dienstag fix machen.
  • Foto: imago/Sven Simon

Pavard-Transfer droht zu platzen! Inter setzt Bayern mit Deadline unter Druck

Inter Mailand hat dem FC Bayern im Transferpoker um Benjamin Pavard Berichten zufolge eine Frist gesetzt. Wie unter anderem der Transfer-Experte Fabrizio Romano und der TV-Sender Sky berichteten, müssen die Verhandlungen bis diesen Dienstag um 15 Uhr abgeschlossen sein. Ansonsten würden sich die Italiener nach Alternativen auf dem Markt umsehen.

Der sowohl als Innen- als auch rechter Außenverteidiger einsetzbare Pavard will den deutschen Fußball-Rekordmeister unbedingt verlassen. Am Montag trainierte er noch mit dem Team an der Säbener Straße.

Vorstandschef Jan-Christian Dreesen gab sich optimistisch, bis zum Ende der Transferperiode an diesem Freitag eine Lösung zu finden und „die Thematik abzuschließen“. Inter will aber offenbar vor Freitag eine Entscheidung und drängt auf einen Abschluss.

Chalobah vom FC Chelsea Ersatzkandidat Nummer eins

Die Mailänder sollen bereit sein, für den französischen Nationalspieler ein Jahr vor dessen Vertragsende rund 28 Millionen Euro Ablöse plus Boni zu zahlen. Der FC Bayern bräuchte im Fall eines Abgangs Ersatz.

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Medienberichten zufolge soll Trevoh Chalobah vom FC Chelsea ein heißer Kandidat auf Pavards Nachfolge sein. Bayern-Trainer Thomas Tuchel gilt als großer Befürworter des 24 Jahre alten Engländers. Beide kennen sich aus gemeinsamen Zeiten bei Chelsea. Chalobah soll bereits signalisiert haben, zu den Bayern wechseln zu wollen. (dpa/fs)

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