Timo Werner blieb fast drei Monate ohne eigenen Treffer.
  • Timo Werner blieb fast drei Monate ohne eigenen Treffer.
  • Foto: Getty Images

Nach über drei Monaten: Timo Werner trifft wieder! Chelsea blüht unter Tuchel auf

Es läuft wieder beim FC Chelsea aus London! Seit Thomas Tuchel das Ruder an der Stamford Bridge übernommen hat, geht es für den Verein wieder bergauf – und spätestens seit gestern auch endlich wieder für Tuchels Stürmer Timo Werner, der nach mehr als drei Monaten ohne Torerfolg wieder ins gegnerische Gehäuse treffen konnte.

Der deutsche Nationalstürmer hat erleichtert auf das Ende seiner langen Torlos-Serie reagiert. „Ich bin froh, dass ich endlich getroffen habe. Wir haben noch einen weiten Weg vor uns, aber wenn wir so weitermachen, werden wir unser Ziel erreichen“, sagte Werner am Montagabend nach dem 2:0 seines FC Chelsea gegen Newcastle United.

FC Chelsea: Timo Werner trifft endlich wieder

Durch den Sieg blieb der Klub aus London auch im sechsten Spiel mit dem neuen Trainer Thomas Tuchel ungeschlagen und verbesserte sich in der Tabelle der Premier League auf Platz vier. In der Liga holte der frühere BVB- und PSG-Coach Tuchel 13 von möglichen 15 Punkten mit den Blues. Erstmals seit November 2019 gewann Chelsea wieder vier Partien nacheinander.

Das könnte Sie auch interessieren: Dieser deutsche Chelsea-Profi ist von Thomas Tuchel begeistert

„Es ist wichtig für uns, am Ende die Champions League zu erreichen“, sagte Werner, der nach dem Führungstor durch Olivier Giroud (31.) in der 39. Minute seinen ersten Treffer im Chelsea-Trikot seit dem 7. November 2020 gegen Sheffield United erzielte. Durch die Siege von Chelsea und West Ham United (3:0 gegen Sheffield) rutschte der von Jürgen Klopp trainierte Meister FC Liverpool vor dem Champions-League-Achtelfinale gegen RB Leipzig auf Rang sechs der Tabelle ab.

Tuchels Team wieder in den Top Vier der Premier League

„Wir wussten, dass wir die Chance hatten, unter die Top Vier zu kommen. Wir haben diese Chance genutzt“, sagte Tuchel BBC Sport und gab seinen Profis zwei Tage trainingsfrei. „Wir haben heute einen großen Schritt gemacht, aber wir müssen so weitermachen und dürfen unsere Intensität und Entschlossenheit nicht verlieren.“ (dpa/tm)

Email
Share on facebook
Share on twitter
Share on whatsapp