Konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten: Linienrichterin Helen Edwards (l.) brauchte medizinische Hilfe
  • Konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten: Linienrichterin Helen Edwards (l.) brauchte medizinische Hilfe
  • Foto: imago/foto2press

Nach Kollaps beim DFB-Spiel: So geht es der Linienrichterin

Die beim WM-Qualifikationsspiel der deutschen Fußballerinnen gegen Serbien (5:1) wegen gesundheitlicher Probleme ausgewechselte Schiedsrichter-Assistentin Helen Edwards hat am späten Dienstagabend nach diversen Untersuchungen das Krankenhaus in Chemnitz wieder verlassen. Wie der DFB mitteilte, kann die Engländerin am Mittwoch die Heimreise antreten.

Edwards hatte nach etwas mehr als einer halben Stunde Spielzeit über Unwohlsein geklagt. Beim Spielstand von 0:1 unterbrach Schiedsrichterin Kirsty Dowle die Partie und deutsche Betreuer kümmerten sich um die medizinische Erstversorgung der Britin.

DFB: Linienrichterin Helen Edwards nach Kollaps im Frauen-Länderspiel wohlauf

Nach minutenlanger Behandlung wurde Edwards vom Platz getragen und in eine Klinik gebracht. Dort wurde sie von einem Notarzt behandelt. Grund für den Kollaps der Britin könnten Herzprobleme gewesen sein, da sie bei der Behandlung immer wieder auf ihr Herz deutete. Offiziell bekannt gegeben wurde allerdings nichts.


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Schließlich übernahm die vierte Offizielle Helen Conley nach einer fünfminütigen Spielunterbrechung den Job an der Seitenlinie. (sid/seb)

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