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Fans des 1. FC Kaiserslautern rasten aus
  • Rund 40 Lauterer Fans kletterten in den Innenraum und geigten den Profis ihre Meinung.
  • Foto: Uwe Anspach/dpa

Krasse Szenen in der 2. Liga: Lautern-Fans verlieren nach Debakel die Nerven

Heftige Szenen in der 2. Bundesliga: Fans des 1. FC Kaiserlautern sind nach der 0:4-Heimpleite gegen den Karlsruher SC über die Zäune gestiegen und haben die Spieler der „Roten Teufel“ zur Rede gestellt.

„Ja was haben sie uns gesagt? Ich glaube, sie sind genauso unzufrieden wie wir“, erzählte Mittelfeldspieler Marlon Ritter über die deutliche Aussprache: „Jeder hat sich was anderes vorgestellt. Die Situation ist schon seit Längerem gekippt, nicht erst seit heute. Wir haben verdient verloren, haben uns abschlachten lassen.“

Ritter will keinen Kommentar zur Aktion der Fans abgeben

„Wenn du zu Hause 0:4 auf den Sack kriegst, haben mehr als nur die Basics gefehlt“, kritisierte Torhüter Julian Krahl. Schuldbewusst hörten die Spieler ihren knapp 40 über den Zaun der Westtribüne gekletterten Fans zu, während diese Dampf abließen. „Ob die Art und Weise des Dialogs in Ordnung war, muss jeder für sich entscheiden. Ich gebe dazu keinen Kommentar ab“, sagte Ritter dazu.

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Unzufrieden war sicherlich auch Friedhelm Funkel nach seinem erstes Spiel als neuer Trainer der Roten Teufel. Er sollte den Klub vor dem Abstieg retten, doch der erste Versuch, wichtige Punkte zu sammeln, ging nach hinten los.

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„Es ist so bitter, das erste Heimspiel so zu verlieren“, sagte Funkel nach dem Abpfiff: „Die Mannschaft hat noch nicht die Stabilität, wie ich sie mir vorstelle. Das Ergebnis ist auch für die Spieler nicht leicht zu verarbeiten“, erklärte der 70-Jährige.

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