• Liverpool-Trainer Jürgen Klopp (l.) 2018 mit Daniel Sturridge
  • Foto: Imago

Ex-Liverpool-Star: Hund gestohlen – 30.000 Euro „Finderlohn“

In Amerika ist es zu einem umstrittenen Gerichtsurteil gegen Ex-Liverpool-Profi Daniel Sturridge gekommen. Der Grund ist kurios.

Hintergrund des Vorfalls ist ein Einbruch ins Sturridges Haus in West Hollywood im Jahr 2019. Die Täter entführten damals auch den Hund Lucci des einstigen Top-Stürmers. Daraufhin schaltete dieser einen Aufruf über Social Media, ihm den Vierbeiner zurückzubringen – versehen mit einer Ankündigung, die ihn nun einzuholen scheint: „Ich werde alles bezahlen.“

Daniel Sturridge verliert kuriosen Rechtsstreit

Denn nur zwei Tage nach dem Post meldete sich der Rapper Killa Fame, bürgerlich Foster Washington, auf Twitter zu Wort. Er hatte Sturridges Lucci gefunden und brachte den Hund auch zurück. Den angekündigten Finderlohn erhielt er jedoch nie.


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Die Folge: Washington klagte – und war damit nun erfolgreich. „Als wir den Hund fanden, dachte ich, mein Leben würde besser werden“, so der Musiker, stattdessen habe ihn Sturridge „im Stich gelassen“.

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Die Version des Fußballers ist wenig überraschend eine ganz andere: „Ich habe einen kleinen Jungen getroffen und ihm eine Belohnung gezahlt, über die er sich sehr gefreut hat“, so Sturridge, der klare Worte in Richtung Washington wählte.

„Am Weihnachtstag die Ereignisse eines Raubüberfalls noch einmal erleben zu müssen, ist beschämend“, so Sturridge weiter. „Andere Menschen versuchen, sich persönlich zu bereichern“. In der Tat hatte Washignton 2019 selbst betont, dass nicht er selbst, sondern sein elfjähriger Neffe der Finder gewesen sei.

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