Florian Kainz
  • Florian Kainz (hier im Mai 2018) wurde erneut nicht für die österreichische Nationalmannschaft berücksichtigt.
  • Foto: imago/Eibner Europa

„Verstehe es nicht“: Kritik an Rangnicks Österreich-Kader

Die Länderspielpause steht unmittelbar bevor, für einige Nationen gilt sie als letzter Testlauf vor der Weltmeisterschaft im November. Österreich ist zwar nicht dabei, bestreitet aber im September zwei Spiele in der Nations League. Allerdings ohne den Kölner Florian Kainz, was nicht eben alle Kollegen verstehen.

Sein Kölner Mannschaftskamerad Dejan Ljubicic etwa hat mit Unverständnis auf die erneute Nicht-Nominierung Kainz‘ für die österreichische Nationalmannschaft durch Teamchef Ralf Rangnick reagiert. „Ich verstehe das auch nicht. Er ist bei uns wirklich überragend gewesen“, sagte Ljubicic über seinen Landsmann, der in dieser Saison bisher wohl die beste Leistung im Bundesligateam der Kölner bot. Warum er von Rangnick nicht nominiert werde, „weiß ich wirklich nicht“, sagte Ljubicic.


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Der 29 Jahre alte Kainz hatte das bisher letzte seiner 20 Länderspiele am 12. Oktober 2021 noch unter Rangnicks ebenfalls deutschem Vorgänger Franco Foda beim 0:1 in Dänemark absolviert. In den vier Länderspielen unter Rangnick spielten auf Kainz‘ bevorzugter Position auf dem linken Flügel vier verschiedene Spieler: Andreas Weimann von Bristol City sowie drei Bundesliga-Spieler – Marcel Sabitzer (Bayern München), Patrick Wimmer (VfL Wolfsburg) und Ljubicic selbst.

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Rangnick berief Kainz am Dienstag nicht in das 24-köpfige Aufgebot für die Nations-League-Spiele gegen Frankreich und Kroatien. Immerhin steht der Kölner auf der Abrufliste, die 15 weitere Spieler umfasst. (dpa/pw)

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