• FC Bayern Ehrenpräsident Franz Beckenbauer (r., mit Uli Hoeneß) äußert sich zur Debatte um Bayern-Trainer Hansi Flick.
  • Foto: picture alliance/dpa

Hick-Hack um Bundestrainer-Posten: Beckenbauer fordert: Flick „muss sich bekennen“

Es nimmt wohl kein Ende! Bleibt Hansi Flick Bayern-Trainer? Wird er der neue DFB-Trainer und Joachim Löw Nachfolger? All diesen Fragen wich der Triple-Sieger bislang aus. „Kaiser“ Franz Beckenbauer fordert angesichts dieser Dauerdebatte um die Zukunft von Flick bei Bayern München eine klare Aussage des Trainers.

„Natürlich muss er sich zu irgendetwas bekennen“, sagte der Ehrenpräsident des deutschen Rekordmeisters bei Sport1.

Dauerdebatte um Flick: Beckenbauer fordert Bekenntnis vom Trainer

Nur wenn Flick klar sage, dass er seinen bis 2023 laufenden Vertrag erfüllen werde, erübrigten sich die ständigen Nachfragen, meinte Beckenbauer: „Aber wenn er das nicht macht, sind die Spekulationen natürlich offen. Mit denen muss er dann leben. Dann kann er aber nicht sagen ’nächste Frage‘, sondern muss drauf eingehen.“

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Flick hatte ein klares Bekenntnis zuletzt vermieden. Der Coach scheint zermürbt vom Dauerstreit mit Sportvorstand Hasan Salihamidzic und liebäugelt offenbar mit der Nachfolge des im Sommer scheidenden Bundestrainers Joachim Löw. „Dass ich mir Gedanken um meine Zukunft mache, dafür hat jeder Verständnis“, sagte er diese Woche nach dem Aus in der Champions League. (sid/abin)

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