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Kai Havertz wollte Friseur werden
  • Foto: imago images/Revierfoto

Private Einblicke: Havertz wollte Friseur werden und rettet Tiere vor dem Schlachthof

Fußball-Deutschland hätte um ein Haar eines seiner größten Talente verloren. „Um ehrlich zu sein, mit 12, 13 hat es angefangen – da wollte ich immer Friseur werden“, verriet Champions-League-Held Kai Havertz bei einer Fan-Fragerunde auf dem Instagram-Kanal der Nationalmannschaft.

Und obwohl der 21-Jährige inzwischen ein sehr erfolgreicher Kicker ist, ging auch sein Jugendwunsch in Erfüllung. „Vor zwei Wochen durfte ich meinem Bruder die Haare schneiden“, berichtete Havertz und ergänzte mit einem Schmunzeln, er habe „ihm schön alles abrasiert“.

Havertz: „Ich wollte immer Friseur werden“

Der Offensivspieler des FC Chelsea gab beim „Q&A“ weitere private Einblicke. Er müsse „ehrlich zugeben“, sagte Havertz, dass er seine Esel Toni, Max, Hope und Jacky „sehr, sehr vermisse. Und ich freue mich, die bald wiederzusehen“. Havertz hatte von seinen Eltern Patenschaften für die Tiere geschenkt bekommen und weitere Esel vor dem Schlachthof gerettet.

Das Fußballspielen aufgegeben hat der Youngster zumindest an der Konsole. Er spiele stattdessen lieber „Call of Duty: Warzone“, berichtete Havertz, und: „Fortnite muss ich immer mit Timo (Werner) spielen, weil der Warzone nicht kann.“ (mp/sid)

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