Bayerns Superstar Robert Lewandowski bejubelt sein 3:1 gegen Fürth
  • Zwei Fäuste für zwei Treffer: Bayerns Robert Lewandowski traf gegen Fürth doppelt.
  • Foto: IMAGO/Eibner

Doppelpack gegen Fürth! Lewandowski lässt Bayern jubeln und jagt seinen Rekord

Am Ende lösten sie die Angelegenheit doch noch im Stile eines Meisters. Mit 4:1 (0:1) besiegte der FC Bayern Aufsteiger Greuther Fürth und untermauerte am Sonntag seine Spitzenposition in der Liga. Und dennoch: Der am Ende deutliche Sieg taugt auch als weiterer Warnschuss – weil die Münchner die Zügel zunächst so stark schleifen ließen, dass sogar eine Sensation in der Luft zu liegen schien.

Diese Diskussion wäre das letzte gewesen, was sie noch gebraucht hätten. Nach der üblen Pleite in Bochum (2:4) und dem Last-Minute-Ausgleich in der Champions League in Salzburg (1:1) schienen die Bayern sogar gegen das schlechteste Team der Bundesliga stolpern zu können. Hrgota hatte Fürth in Führung geschossen (42.), mit gellenden Pfiffen der 25.000 Fans wurden die Münchner Stars in die Halbzeitpause geschickt. Dann aber traten sie aufs Gas und retteten den Nachmittag.

Bundesliga: FC Bayern siegt gegen SpVgg Greuther Fürth

Ging alles etwas zu schnell für die tapferen Gäste in Hälfte zwei. Angefangenen bei Lewandowskis Ausgleich, ganze 30 Sekunden nach dem Wiederanpfiff. Griesbecks Eigentor (61.) sowie die Treffer von Lewandowski (82.) und Choupo-Moting (90.+1) machten den Sieg des Rekordmeisters klar.


MOPO

Was ist in dieser Woche im Volkspark passiert? Jeden Freitag liefert Ihnen die Rautenpost Analysen, Updates und Transfer-Gerüchte – pünktlich zum Wochenende alle aktuellen HSV-News der Woche kurz zusammengefasst und direkt per Mail in Ihrem Postfach. Hier klicken und kostenlos abonnieren.


Ein guter Tag speziell auch für Lewandowski. Der Pole steht nun bereits bei 28 Saisontreffern und hat die realistische Möglichkeit, seinen Bundesliga-Torrekord aus der Vorsaison (41 Tore) zu übertreffen. „Mit der ersten Hälfte war ich gar nicht zufrieden“, stellte er anschließend im Gespräch mit Bezahlsender DAZN fest. „Aber in der zweiten Halbzeit war es dann unser Fußball.“

Email
Share on facebook
Share on twitter
Share on whatsapp