x
x
x
Lionel Messi nachdenklich im Argentinien-Trikot
  • Lionel Messi hat einen ungewohnten Einblick in sein Seelenleben gegeben.
  • Foto: picture alliance / Pressebildagentur ULMER | Markus Ulmer

„Die Wahrheit ist …“: Messi spricht über psychische Probleme

Rampenlicht und Leistungsdruck: Fußball-Star Lionel Messi berichtet in einem Interview von seiner Entscheidung, zu einem Psychologen zu gehen.

Lionel Messi hat während seiner Zeit beim FC Barcelona psychologische Unterstützung eingeholt – trotz anfänglicher Skepsis. „Die Wahrheit ist, dass ich vor langer Zeit, als ich in Barcelona war, eine Therapie gemacht habe“, erzählte der 36-jährige Argentinier in einem Interview dem argentinischen Nachrichtenportal „Infobae“. Inzwischen gehe er jedoch nicht mehr zu einem Psychologen, sagte der Fußball-Weltmeister, der im vergangenen Jahr von Paris Saint-Germain zu Inter Miami in die USA wechselte.

Lionel Messi: Therapie hat mir geholfen

Die Therapie habe Messi dabei geholfen, „mich meinen Mitmenschen gegenüber zu öffnen“. Er habe begonnen, „viel mehr über alles zu reden, was mir passiert ist“. Inzwischen könne er leichter über seine Sorgen sprechen, besonders mit Freunden und Familie.


MOPO

Die neue WochenMOPO – ab Freitag wieder überall, wo es Zeitungen gibt!
Diese Woche u.a. mit diesen Themen:
– Mein Plan für den Elbtower: Wie der Hamburger Unternehmer Dieter Becken die Ruine mit Leben füllen möchte
– Wahl am Sonntag: Warum die EU-Abstimmung so wichtig ist, welche Partei im Bezirk am besten zu Ihnen passt
– 849 Euro für ein WG-Zimmer: Die teuerste Abstellkammer der Stadt
– 20 Seiten Sport: Was es für den neuen HSV-Boss Stefan Kuntz jetzt alles zu tun gibt – und was HSV-Legende David Jarolim exklusiv zur Stimmung im Verein sagt
– 28 Seiten Plan7: Wo Hamburger Promis wie Mirja du Mont und Alexander Klaws essen gehen


Bevor Messi psychologische Hilfe in Anspruch nahm, sei er jedoch sehr kritisch gewesen. „Ich ging hin, ich hatte es noch nie probiert, ich war sehr zurückhaltend bei all dem. Ich mochte es nicht“, erzählte er. „Ich bin ein Mensch, der alles für sich behält, und ich schlucke sowohl das Gute als auch das Schlechte. Die Wahrheit ist, dass es mir damals sehr gut getan hat, ich mochte es sehr, es hat mir sehr geholfen.“

Das könnte Sie auch interessieren: Neuer erklärt seinen Patzer und trifft überraschende Aussage über ter Stegen

Mit der argentinischen Nationalmannschaft bestreitet Messi ab dem 21. Juni die Copa América. Der Weltmeister trifft in der Gruppenphase der Südamerika-Meisterschaft auf Kanada, Peru und Chile. (dpa/mp)

Email
Share on facebook
Share on twitter
Share on whatsapp