Sergio Ramos (r.) bei seinem PSG-Debüt
  • Sergio Ramos (r.) feierte beim 3:1-Sieg gegen die AS Saint-Etienne sein Debüt für Paris Saint-Germain.
  • Foto: imago/PanoramiC

Bei Pariser Arbeitssieg: Sergio Ramos feiert lang ersehntes PSG-Debüt

Defensiv-Star Sergio Ramos feierte am Sonntag sein lang ersehntes Debüt für das Starensemble von Paris St. Germain. Der Innenverteidiger, der im Sommer von Real Madrid zum Ligue-1-Tabellenführer gewechselt war, stand bei der Partie bei der AS St. Etienne (3:1) in der Startelf. Ramos fiel wochenlang mit einer Wadenverletzung aus.

Der Welt- und Europameister war im Sommer im Zuge einer großen Transferoffensive nach Paris gekommen. Der Klub verpflichtete neben dem Spanier unter anderem noch Superstar Lionel Messi und Italiens EM-Keeper Gianluigi Donnarumma.

PSG-Coach Pochettino über Ramos: „Braucht jetzt Spiele“

„Er ist seit zwei Wochen im Kader und braucht jetzt Spiele, um sich an die neue Liga zu gewöhnen”, sagte PSG-Trainer Mauricio Pochettino.


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Dass der Mega-Sturm um Kylian Mbappé, Lionel Messi und Neymar abermals weit unter seinen Möglichkeiten blieb und sich am Ende zu einem Arbeitssieg durchrang, konnte aber auch der 35-Jährige in seiner Rolle als Abwehrchef logischerweise nicht verhindern.

Neymar-Tor aberkannt – St. Etienne geht in Führung

Dabei sah es zu Beginn eigentlich gut aus, nachdem Neymar bereits in der fünften Minute den vermeintlichen Führungstreffer erzielen konnte. Das Tor wurde jedoch nach Video-Studium wegen Abseits aberkannt.

Nach Rot für Kolodziejczak: Paris Saint-Germain dreht das Spiel

Stattdessen ging St. Etienne in der 23. Minute durch Denis Bouanga sogar in Führung, erst eine Rote Karte gegen den Ex-Gladbacher Timothee Kolodziejczak (45.) nach Notbremse und der 1:1-Ausgleich nach dem anschließenden Freistoß durch Marquinhos (45.+2) halfen PSG auf die Sprünge.

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In der zweiten Halbzeit wurde der Druck der Pariser in Überzahl fast schon zwangsläufig größer, Angel di Maria (79.) und erneut Marquinhos (90.+1) besorgten einen am Ende souveränen Pflichtsieg. Ramos stand dabei über die vollen 90 Minuten auf dem Platz. (kk/sid)

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