Mit Erling Haaland ist nicht zu spaßen: Gerade hat der Norweger das 2:1 für Dortmund in Sevilla erzielt
  • Mit Erling Haaland ist nicht zu spaßen: Gerade hat der Norweger das 2:1 für Dortmund in Sevilla erzielt
  • Foto: imago images/Agencia EFE

3:2 in Sevilla: In Europa klappt’s! Haaland lässt Dortmund jubeln

Borussia Dortmund stürmt in Richtung Viertelfinale! In Sevilla befreiten sich die Borussen vom Bundesliga-Frust und gewannen ihr Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League mit 3:2. Überragend wieder einmal „Mister Europa“ Erling Haaland, der an allen BVB-Treffern beteiligt war.

Dabei ging es für Dortmund los wie zuletzt zwischen Leverkusen und Freiburg – erfolglos: Suso, der eigentlich Jesús Joaquín Fernández Sáez de la Torre heißt, machte es so kurz und schmerzlos wie sein Spitzname und traf in der 7. Minute zum 1:0 für Sevilla – wobei er davon profitierte, dass sein Schuss von Mats Hummels abgefälscht wurde.

Champions League: Dortmund gewinnt 3:2 beim FC Sevilla

Doch dann trat Haaland auf den Plan. Erst bediente der junge Norweger Mahmud Dahoud (19.), der zum 1:1 traf. Dann schnürte er noch vor der Pause einen Doppelpack, sein dritter in dieser Champions-League-Saison: Nach Doppelpass mit Jadon Sancho erzielte Haaland (27.) die Dortmunder Führung, nach einer starken Balleroberung von Marco Reus versenkte er den Ball zum 3:1-Halbzeitstand (43.) im Netz.

Haaland Reus

Marco Reus (r.) auf dem Weg zu Dortmunds „Mr Europa“ Erling Haaland

Foto:

imago images/Agencia EFE

Nach der Pause ließen die Borussen den FC Sevilla kommen, verloren dabei aber mehr und mehr die Spielkontrolle. Bei einem Freistoß von Oscar Rodriguez (74.) rettete noch der Pfosten für Torwart Marwin Hitz, doch gegen Luuk de Jong (84.) musste sich der Dortmunder Keeper geschlagen geben. Dank Haalands brillanter erster Hälfte reichte es schließlich zum knappen Sieg.

Champions League: Porto schlägt Juventus Turin 2:1

Kurios begann das parallele Achtelfinale, in dem der FC Porto gegen Juventus Turin 2:1 gewann. Nach nur neun Sekunden war die Luft raus – der Ball war platt und musste ausgetauscht werden. Eine Minute später war dann auch Juve platt: Rodrigo Betancur spielte einen Katastrophen-Rückpass, den Mehdi Taremi (2.) zur Führung für Porto nutzte.

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Unfassbar, aber wahr: Mit Beginn der zweiten Hälfte ließen die Turiner sich von Moussa Marega (46.) das 2:0 einschenken. Federico Chiesa (82.) wahrte mit seinem späten Anschlusstreffer die Rückspiel-Chancen der „alten Dame“. 

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