Harry Kane (l.) und Jack Grealish (r.) könnten Englands Rekord-Transfers werden.
  • Harry Kane (l.) und Jack Grealish (r.) könnten Englands Rekord-Transfers werden.
  • Foto: imago images/Shutterstock

250 Millionen Euro für zwei Stürmer!: Diese Stars will Pep zu Manchester City holen

Machester City scheint unbeeindruckt von der Corona-Pandemie im Kaufrausch: Nach einem Bericht der „Daily Mail“ ist der Verein offenbar bereit, 100 Millionen Euro für Jack Grealish von Aston Villa zu bezahlen. Doch das soll nicht der größte Transfer für Trainer Pep Guardiola bleiben: Harry Kane von Tottenham könnte noch teurer werden.

Neben Grealish hat sich Harry Kane in den Fokus der Citizens gespielt. Zwischen den beiden wird sich entscheiden, wer der erste 100-Millionen-Transfer bei einem Wechsel innerhalb der Premier League wird.

Kane und Grealish: ManCity steht vor zwei Rekord-Transfers

Harry Kane hat bei Tottenham Hotspur noch einen Vertrag bis 2024, möchte den Verein allerdings aus mangelnder Perspektive auf einen Titel-Gewinn verlassen – mit diesem Anspruch wäre er bei den Citizens, die sich jüngst zum englischen Meister gekrönt haben, genau richtig. Stolze 150 Millionen Euro würde es kosten, ihn aus seinem Vertrag freizukaufen. Die „Spurs“ sollen einem Transfer nicht im Wege stehen.

Anders sieht die Sache bei Jack Grealish aus. Der 25-Jährige hat, wie Kane, bei seinem aktuellen Verein Aston Villa noch einen Vertrag bis 2024 und spielt eine tragende Rolle im System von Trainer Dean Smith. Daher wird er den Verein wohl nur verlassen dürfen, wenn Manchester City 100 Millionen Euro für den Engländer zahlt. 

Wie 2019: Erneutes Tauschgeschäft für Grealish-Verpflichtung?

Unklar ist, ob die CItizens wirklich die volle Transfersumme für Grealish auf den Tisch legen würden. Denkbar wäre ebenso ein Tauschgeschäft, wie sie es 2019 eingingen, als Joao Cancelo von Juventus Turin nach England kam und Juve sich dafür die Dienste von Danilo sicherte.

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Für Manchester City steht am Samstag das Königsklassen-Endspiel gegen den FC Chelsea an. Trainer Pep Guardiola könnte mit einem Sieg seine Champions-League-Durststrecke von zehn Jahren beenden. (hoe) 

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