Afeez Aremu konnte sich über einen gelungenen Auftritt freuen.
Afeez Aremu konnte sich über einen gelungenen Auftritt freuen.
  • Afeez Aremu konnte sich über einen gelungenen Auftritt freuen.
  • Foto: Imago

Wieckhoff und Aremu: Erste Klasse aus der zweiten St. Pauli-Reihe

Die letzte Hiobsbotschaft kam erst wenige Minuten vor Anpfiff. Eric Smith, eigentlich als Sechser für die Startelf eingeplant, hatte sich beim letzten Schuss des Warmmachens verletzt. Die nächste Umstellung also bei St. Pauli. Negativ machte sich der Ausfall allerdings ebenso wenig bemerkbar wie all die anderen. 

Timo Schultz nahm es genau: „Da sind schon noch ein paar Jungs mehr dabei: ein Igor Matanovic, Etienne Amenyido, Lukas Daschner, die alle eigentlich den Anspruch haben, Stammspieler zu sein“, ergänzte er angesprochen auf die Breite des Kaders die Liste der Ausfälle gegen Regensburg, die auch Luca Zander und Sebastian Ohlsson sowie Kapitän Philipp Ziereis umfasste.

St. Pauli schlägt Regensburg: Wieckhoff und Aremu nutzen ihre Chance

Offenkundig kein Problem, denn bei St. Pauli ist aktuell auch die zweite Reihe erste Klasse. Eine sehr gute Situation sei das für ihn, stellte der Trainer zufrieden fest. Nachvollziehbar nach einem Spiel, in dem ein noch nicht hundertprozentig fitter Jannes Wieckhoff eine starke Startelf-Rückkehr feierte und Afeez Aremu nach Kaltstart sein wohl bestes Spiel für St. Pauli zeigte.

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Neben den bekannten Abräumer-Qualitäten trumpfte Aremu mit starken Pässen im Offensivspiel auf. „Mit dem Ball am Fuß hat er immer mehr Lösungen“, stellte auch Schultz fest.  Auch für Wieckhoff hatte er lobende Worte übrig. „Er hat gerade offensiv ein sehr gutes Spiel gemacht“, befand der Trainer. „Das war ein guter erster Schritt von ihm.“

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