Jackson Irvine, Eric Smith und Philipp Treu fehlten in Braunschweig, stehen am Dienstag aber wieder auf dem Trainingsplatz.

Jackson Irvine, Eric Smith und Philipp Treu fehlten in Braunschweig, stehen am Dienstag aber wieder auf dem Trainingsplatz. Foto: imago/Oliver Ruhnke

Vier für den Start gegen Frankfurt: Diese St. Pauli-Stützen kehren zurück

Nach dem Test bei Eintracht Braunschweig haben St. Paulis Kicker am Montag frei. Am Dienstag beginnt die Vorbereitung auf das Bundesliga-Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt am Samstag. Zum Wochenarbeitsstart stehen einige Braun-Weiße, die in Niedersachsen fehlten, wieder auf den Trainingsplatz.

Mit Jackson Irvine, Eric Smith, Philipp Treu und Hauke Wahl fehlten Coach Alexander Blessin beim 1:2 in Braunschweig gleich vier Stammspieler, die er allesamt wieder an der Kollaustraße begrüßen kann. „Philipp hatte eine Mandelentzündung hatte und wäre wahrscheinlich spielfähig gewesen“, erklärte Blessin, warum Treu die Reise nach Braunschweig nicht angetreten hatte: „Aber das wäre durch das Antibiotikum zu früh gewesen und auch zu gefährlich. Da wollte ich kein Risiko eingehen.“ 

Kein Risiko eingehen: Smith ist eine Option für Frankfurt

Auch Kapitän Irvine und Defensiv-Stratege Smith, die an der Kollaustraße zuletzt nur Laufeinheiten absolviert hatten, steigen am Dienstag wieder ins Teamtraining ein. Der von Wadenproblemen geplagte Smith sei auf jeden Fall eine Option fürs Frankfurt-Spiel, versicherte Blessin und führte aus: „Wade ist tückisch. Wenn du normal joggst, spürst du nichts. Aber wenn du in eine explosionsartige Bewegung gehst, dann kann schon noch mal was passieren.“ Beim Schweden sei wie bei Treu die Devise gewesen: kein Risiko eingehen.

Schonung für Wahl vor der Englischen Woche

Zumal das Spiel gegen Frankfurt eine Englische Woche einläutet, in der St. Pauli bei seinen Klassenerhaltskonkurrenten Bochum und Heidenheim antritt. Deshalb habe auch Wahl am Sonntag ausgesetzt. „Er hat ein leichtes Ziehen gespürt“, verriet Blessin und verzichtete deshalb darauf, den Verteidiger in Braunschweig 45 Minuten einzusetzen – was dazu führte, dass nur 21 braun-weiße Spieler im Test zur Verfügung standen.



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Da Blessin zur Halbzeit maximal wechselte, aber nur zehn Spieler auf der Bank saßen, durfte U23-Verteidiger Emil Staugaard als einziger die vollen 90 Minuten gehen. „Er war sehr präsent im Aufbauspiel, ab und zu ein bisschen überhastet im Abspiel, wo er vielleicht einen anderen Raum hätte bespielen können“, würdigte der Trainer den aktuellen Rekordspieler des Jahres 2025: „Im Grunde genommen hat er das ganz gut gemacht. Da gucken wir, dass wir ihn weiter mit einbauen und dass er weiterhin die Luft bei uns im Training schnuppert.“

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Erstmals Trainingsluft mit der gesamten Mannschaft wird am Dienstag Abdoulie Ceesay schnuppern. Der Winter-Zugang, am Sonntag 21 geworden, war erst am Freitag verpflichtet worden, was eine Reise nach Braunschweig wenig sinnvoll erscheinen ließ. Doch Braunschweig ist abgehakt – ab Dienstag liegt der Fokus auf Frankfurt. 

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