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Auch der FC St. Pauli zählte zu den Geschäftspartnern des DIY-Influencers Fynn Kliemann. (Archivbild)
  • Auch der FC St. Pauli zählte zu den Geschäftspartnern des DIY-Influencers Fynn Kliemann. (Archivbild)
  • Foto: dpa | Hauke-Christian Dittrich

paidMasken-Affäre: St. Pauli schließt die „Akte Kliemann“

Einmal mehr sorgt Fynn Kliemann für Schlagzeilen. Gerade erst inszenierte sich der Influencer und DIY-Künstler in der Affäre um zwielichtige Masken-Deals nach anfänglicher Reue plötzlich als Opfer, jetzt gibt es Berichte über fragwürdige Online-Auktionen. Einer der Geschädigten in besagter Masken-Affäre war der FC St. Pauli – und wollte die Angelegenheit aufarbeiten. Was ist daraus geworden? Die MOPO hakte nach.

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