Dapo Afolayan nach dem Dortmund-Spiel

Kein Abschiedsgruß an die Fans: Dapo Afolayan steht nicht auf St. Paulis Abgabe-Liste. Foto: IMAGO/Eibner

St. Pauli-Endspurt auf dem Transfermarkt? Das ist dran an den Gerüchten um Afolayan

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Während beim HSV und etlichen anderen Bundesligisten noch rege Betriebsamkeit herrscht in Sachen Kaderzusammenstellung, geht man beim FC St. Pauli entspannt in die Endphase des Transferfensters. Möglicherweise tut sich zwar noch was, abzusehen ist das aktuell aber nicht.

Am Dienstag meinte man schon, die berühmte Nachtigall trapsen zu hören. Scott Banks fehlte bei der Trainingseinheit an der Kollaustraße, und weil der Waliser neben Fin Stevens der zweite Profi ist, für den der Kiezklub – wenn es denn passt – noch ein Leihgeschäft anstrebt, vermutete man kurzzeitig, es habe sich ein Verein für den Offensivmann gefunden.

Vermutungen um Wechsel von Scott Banks

Dem war unterm Strich nicht so. Banks hatte sich lediglich beim Spielersatztraining am Sonntag eine leichte Kniereizung zugezogen, konnte deswegen nicht an der Einheit teilhaben. Stevens hatte hingegen auf dem Platz gestanden. Überhaupt will St. Pauli die Spieler nur dann verleihen, wenn unterm Strich eine Weiterentwicklung möglich erscheint.

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Kein Abgabe-Kandidat ist Dapo Afolayan, auch wenn der seinen Startelf-Platz vorerst verloren hat. Das hatte der britische „Guardian“ zum Anlass genommen, den Engländer mit Klubs wie Leicester City, West Bromwich Albion, Blackburn Rovers sowie Genk und Gent aus Belgien in Verbindung zu bringen. Die MOPO hakte deshalb bei St. Pauli nach und bekam die klare Ansage, dass das alles jeder Grundlage entbehrt.

Vielleicht wird St. Pauli doch noch mal aktiv

Trotz allem ist nicht auszuschließen, dass noch etwas passiert. Sowohl bei Banks und Stevens als auch im Bereich Angriff. Letzteres allerdings nur dann, das hatte Sportchef Andreas Bornemann betont, wenn es einen Kandidaten gibt, der Braun-Weiß auf Anhieb nach vorne bringen würde.

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