• Applaus, Applaus: Max Dittgen und Leart Paqarada wurden jeweils zum zweiten Mal Vater einer Tochter.
  • Foto: WITTERS

Drei Töchter in einer Woche: St. Pauli ist auch Kreißmeister!

Den einen Titel, den wohl bedeutsameren, haben sie bereits gewonnen beziehungsweise verteidigt. Doch die Profis des FC St. Pauli sind durch das 3:2 vom vergangenen Freitag gegen den Hamburger SV nicht nur abermals Derbysieger, sie haben sich so ganz nebenbei noch eine zweite Krone aufgesetzt. Nämlich die des Kreißmeisters.

Rund um das Stadtduell hagelte es sozusagen braun-weißen Nachwuchs. Den Anfang machten Adam Dzwingala und seine Frau, die vor gut einer Woche Töchterchen Felicja zur Welt brachte. Dann fehlte bekanntlich Max Dittgen gegen den HSV im Kader, weil seine Gattin in den Kreißsaal gekommen war und am Derby-Morgen schließlich die kleine Mali das Licht der Welt erblickte.

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Und weil aller guten Dinge bekanntlich drei sind, ist mittlerweile auch Leart Paqarada zum zweiten Mal Papa geworden. Der Linksverteidiger hatte sein Traumtor beim Saisonstart gegen Kiel (3:0) bejubelt, indem er den Buchstaben N mit seinen Fingern formte. „Das war für meine Tochter, sie heißt Naléya“, hatte er erklärt und ergänzt, dass das 18 Monate junge Mädchen ein Schwesterchen bekommen würde. Das ist inzwischen geschehen.

St. Paulis Trainer Timo Schultz hinterfragt scherzhaft die Trainingsintenistät

Drei St. Paulianerinnen binnen einer Woche – das erfreute den Coach und brachte ihn zum Nachdenken. „Ich frage mich, ob wir zu wenig trainieren“, witzelte Timo Schultz angesichts des Tatendrangs, den seine Jungs trotz sportlicher Belastung noch an den Tag legen. Aber wenn das derart süße Folgen hat wie aktuell, wird er als dreifacher Vater prima damit leben können.

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