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Elias Saad vor einem Spiel
  • Bekommt derzeit diverse Gerüchte ins Ohr geflüstert: St. Paulis Elias Saad
  • Foto: WITTERS

Bundesliga-Offerte? St. Paulis Elias Saad wird zur festen Zutat der Gerüchteküche

Steter Tropfen höhlt den Stein, sagt man. Münzt man dies auf die Häufigkeit der Gerüchte um einen Wechsel von Elias Saad nach sonstwo noch in diesem Sommer um, muss sich der FC St. Pauli als sehr Tropfen-resistent erweisen. Nachdem schon in der Vorwoche illustre Spekulationen aufgetaucht waren, macht nun ein angebliches Interesse des VfL Wolfsburg die Runde.

Man weiß nicht, ob der 24-Jährige von dem ganzen Trubel überhaupt irgendwas mitbekommt. Zurzeit befindet sich Saad im Trainingslager der tunesischen Nationalelf, die sich auf die WM-Qualifikationsspiele gegen Äquatorialguinea und Namibia vorbereitet. Vermutlich aber wird sich das, was das Portal „Africafoot“ da zu wissen glaubt, bis zu ihm herumgesprochen haben.

Angebliche Wolfsburg-Offerte für St. Paulis Elias Saad

Ein erstes Angebot des VfL Wolfsburg habe es gegeben, heißt es in der Meldung. Eines, das St. Pauli aber abgelehnt habe, weil es nicht den Vorstellungen des Kiezklubs entsprochen habe. Der soll, so steht es geschrieben, fünf Millionen Euro für den Flügelflitzer ausgerufen haben.


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Wolfsburg ist damit nach Union Berlin, dem FC Getafe und dem FC Southampton der vierte Klub, dem ein Buhlen um Saad nachgesagt wird. Hilfreich ist es immer, wenn zumindest einer der beteiligten Vereine auch etwas von dem vermeintlichen Vorgehen weiß. Aber das war bei Getafe, Southampton und Union nicht der Fall – und ist es auch in Sachen Wolfsburg nicht.

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Bei den Niedersachsen verzichtete man auf eine offizielle Äußerung zu dem Thema. VfL-Experten aber stufen den Wahrheitsgehalt der Meldung aus Afrika gegen Null tendierend ein. Fragt man beim FC St. Pauli nach dem Kenntnisstand, bekommt man Antworten wie „völliger Blödsinn“.

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