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DFB-Elf bei der Nationalhymne
  • Im vollen Fokus vor dem ersten EM-Spiel: Joshua Kimmich (2.vr.)
  • Foto: IMAGO/Fussball-News Saarland

„Degradierung“? So sieht Kimmich seine neue Nebenrolle im DFB-Team

Joshua Kimmich empfindet seine Rückversetzung auf die Position des Rechtsverteidigers beim FC Bayern und in der Nationalmannschaft „überhaupt nicht als Degradierung“. Und es sei auch nicht so, ergänzte Kimmich in der „Süddeutschen Zeitung“, „als ob ich in der Mannschaft jetzt eine andere Stellung hätte. Ich bin ja nach wie vor der gleiche Mensch, der gleiche Charakter und Mitspieler.“

Kimmich betonte zum wiederholten Male, er spiele sowohl im Mittelfeld als auch auf der defensiven Außenposition „gern. Auf meine Mentalität, Leidenschaft und Herangehensweise hat der Wechsel gar keinen Einfluss. Das weiß im Übrigen auch jeder, der mich nur ein bisschen kennt.“

Kimmich: „Eine total spannende Position“

Rechts hinten, betonte Kimmich, sei „eine total spannende Position, du kannst sie von außen spielen, du kannst sie auch mal aus der Mitte spielen, du kannst Torchancen kreieren. Allerdings ist es auch oft so, dass du es oft mit den besten Leuten des Gegners zu tun bekommst.“ Das musste Kimmich zuletzt etwa gegen Kylian Mbappé oder Vinicius Junior erfahren.

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Kimmich sieht sich inzwischen angekommen auf seiner neun, alten Position. „Ich spiele die Rolle jetzt seit März, die Abläufe habe ich wieder drin. Es ist eine ganz andere Position als vorher im Mittelfeld, es ist ein anderes Anforderungsprofil, auch physisch und mental.“ Rechts außen habe er „längere, intensivere Läufe, das fordert den Körper heraus. Angenommen habe ich die Position von Anfang an, jetzt würde ich sagen, dass ich mich auch darauf eingestellt habe.“ (sid/bv)

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