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Eiseskälte : St. Pauli erwartet in Nürnberg eine Schneeballschlacht

Auch im Frankenland hat der Winter vor dem Gastspiel des FC St. Pauli am Sonntag seine weißen Spuren hinterlassen. Der Platz im Max-Morlock-Stadion dürfte bis Sonntag zwar geräumt sein, trotzdem wartet auf den Kiezklub eine Schneeballschlacht. 

Die begann im Grunde genommen schon fünf Tage vor dem Kellerduell – nämlich am Mittwoch, als Timo Schultz zur Einheit an der Kollau gebeten hatte. Das Trainingsgelände: in weiß gehüllt.

Der verschneite Boden stellt auch an einen Techniker wie Rodrigo Zalazar erhöhte Anforderungen.

Der verschneite Boden stellt auch an einen Techniker wie Rodrigo Zalazar erhöhte Anforderungen. 

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Die Profis übten deswegen wie schon am Vortag auf dem Kunstrasen, der anders als der Naturrasen bereits vom Schnee befreit war.

St. Pauli trifft auf Schnee-erfahrenenen 1. FC Nürnberg

Offen ist, ob St. Paulis Anreise nach Nürnberg von den Witterungsbedingungen beeinträchtigt werden wird. 

Sportchef Andreas Bornemann und Trainer Timo Schultz am Mittwoch am verschneiten Trainingsplatz

Sportchef Andreas Bornemann und Trainer Timo Schultz am Mittwoch am verschneiten Trainingsplatz

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Die „Clubberer“ indes sind in dieser Saison schon Schnee-erfahren. Beim Heimspiel gegen Hannover gab es kräftig kristallförmigen Niederschlag. Die Partie gewannen allerdings die Gäste mit 5:2. 

St. Pauli in Nürnberg: Kein Schnee, aber eisige Temperaturen

In der fränkischen Stadt selbst hat es in den vergangenen Tagen ordentlich geschneit.

Nürnbergs Manuel Schäffler grätscht im Schneetreiben Hannovers Josip Elez.

Nürnbergs Manuel Schäffler grätscht im Schneetreiben gegen Hannovers Josip Elez. 

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imago images/Bernd Müller

Die aktuellen Temperaturen gleichen denen einer Gefriertruhe: Der Deutsche Wetterdienst sagt bis einschließlich Samstag Höchsttemperaturen von minus vier Grad voraus, die tiefsten Werte werden voraussichtlich bei minus 14 Grad liegen.

Fränkisches Winterwunderland: der Schlayerturm in der Nürnberger Innenstadt am Mittwoch

Fränkisches Winterwunderland: der Schlayerturm in der Nürnberger Innenstadt am Mittwoch

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picture alliance/dpa

Immerhin zum Spiel am Sonntag geht’s auf bis zu minus zwei Grad „hoch“.

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Unter diesen Bedingungen und angesichts der tabellarischen Nachbarschaft (12. gegen 14.) erwartet St. Pauli in Nürnberg eine echte Ballschlacht – auch, wenn es wie angekündigt bis Sonntag nicht mehr schneit. 

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