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  • PSG-Star Neymar verliert im Rechtsstreit mit Barcelona Millionen.
  • Foto: imago images/PanoramiC

Eigentor von Neymar: Superstar verklagt Barcelona – und muss jetzt richtig blechen

Die merkwürdige Hass-Liebe von Neymar und dem FC Barcelona geht in die nächste Runde. Hatte der brasilianische Superstar zuletzt noch mit einer Rückkehr in die spanische Metropole geliebäugelt, scheint die Beziehung zu seinem Ex-Klub nun wieder belastet. Ein Gericht urteilte, dass Neymar 6,7 Millionen Euro an die Katalanen zahlen müsse.

Aufgrund des Wechsels von Neymar nach Paris im Sommer 2017 befinden sich der Brasilianer und Barcelona in einem fortwährenden Rechtsstreit. Neymar forderte 43,6 Millionen von seinem ehemaligen Arbeitgeber.

Gerichte weisen Klage von Neymar zurück

Gerichte in Barcelona haben nun die Klage des 28-Jährigen zurückgewiesen. Nicht nur das. Zudem muss der Stürmer das Handgeld, welches er bei der Unterzeichnung seines Vertrags in Barcelona erhielt, zurückzahlen. Dabei handelt es sich um 6,7 Millionen Euro.

Barcelona zeigt sich „zufrieden“ mit dem verkündeten Urteil, teilte der 26-malige spanische Meister auf seiner Webseite mit. Noch haben Neymar und seine Verteidigung allerdings das Recht gegen die Entscheidung in Berufung zu gehen. Barcelona kündigte an, „seine berechtigten Interessen weiterhin inbrünstig zu verteidigen“.

Neymar: Eine Rückkehr nach Barcelona scheint unwahrscheinlich

Die zuletzt wieder aufkeimenden Transfergerüchte um Neymar könnten damit einen Dämpfer erhalten. Zumindest eine Rückkehr zum FC Barcelona dürfte durch den Rechtsstreit nicht wahrscheinlicher geworden sein.

Im Sommer 2017 war Neymar für die Weltrekordablöse von 222 Millionen von Barcelona nach Paris gewechselt. Sein Vertrag in der französischen Hauptstadt endet 2022, weshalb Paris wohl nur noch im kommenden Sommer einen hohen Millionenbetrag für den extrovertierten Offensivspieler verlangen könnte. (mab/sid)

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