Simon Terodde, Jeremy Dudziak und Klaus Gjasula (v.l.) könnten am Freitag gegen Darmstadt wieder gemeinsam in der HSV-Startelf stehen.
  • Simon Terodde, Jeremy Dudziak und Klaus Gjasula (v.l.) könnten am Freitag gegen Darmstadt wieder gemeinsam in der HSV-Startelf stehen.
  • Foto: WITTERS

Drei Neue für drei Punkte: Jetzt wird HSV-Trainer Thioune seine Startelf verändern

Jetzt beginnt der Startelf-Poker von Neuem. Nachdem Daniel Thioune in Hannover auf Änderungen verzichtete, deuten sich für das Spiel am Freitag gegen Darmstadt zumindest drei Wechsel an. Ein HSV-Profi sperrte sich selbst, ein anderer spielte sich aus dem Team. Und ein dritter könnte einer System-Umstellung zum Opfer fallen.

Die Wunden müssen zügig geleckt werden, denn es geht gleich weiter. „Ein, zwei Tage wird uns dieses 3:3 beschäftigen“, erklärte Aaron Hunt nach dem Remis in Hannover. „Dann geht es gegen Darmstadt weiter.“ Aber wie? Nach wie vor hat Daniel Thioune die personelle Qual der Wahl. Kein leichtes Unterfangen für den Trainer, die passende Mischung zu finden. 

Onana wird dem HSV gegen Darmstadt gesperrt fehlen

Zumindest ein Wechsel steht fest. Amadou Onana sah seine fünfte Gelbe Karte, muss einmal pausieren. Normalerweise würde wohl Moritz Heyer auf die Sechser-Position rücken – der aber dürfte noch im Abwehrzentrum gebraucht werden, denn Toni Leistner wird weiterhin fehlen und von einem Kaltstart Rick van Drongelens dürfte Thioune absehen wollen. So könnte nun Klaus Gjasulas Stunde als Onana-Ersatz schlagen.

Ziemlich sicher auf die Bank geschossen hat sich auch Bobby Wood, der in Hannover zwei glasklare Chancen versiebte. Ohnehin wäre Top-Torjäger Simon Terodde (nach Corona-Erkrankung am Ostersonntag noch Joker) nun wieder bereit für die Startelf.

Auch Dudziak drängt zurück in die HSV-Startelf 

Und auch Jeremy Dudziak, der nach seiner Schulterverletzung komplett genesen ist und bei 96 eingewechselt wurde, drängt wieder ins Team – als spielstarker Nebenmann von Aaron Hunt. Die einfachste Methode: Der gesetzte Tim Leibold  rückt für Jan Gyamerah in die Abwehr und macht den Platz für Dudziak im Mittelfeld frei. So könnte Thioune zur altgewohnten Vierer-Abwehrkette zurückkehren.

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