• Juventus Turin hat sich auf den letzten Drücker für die Champions League qualifiziert.
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Doch in der Champions League: Ronaldo nur Bankdrücker, aber Juve darf jubeln

Italiens Rekordmeister Juventus Turin hat sich auch ohne Superstar Cristiano Ronaldo auf den letzten Drücker für die Champions League qualifiziert. In der Serie A gewann das Team von Trainer Andrea Pirlo im Saisonfinale 4:1 beim FC Bologna und sprang vom fünften auf den vierten Tabellenplatz. Juve profitierte davon, dass die SSC Neapel nicht über ein 1:1 gegen Hellas Verona hinauskam.

Hinter Meister Inter (91) wurde der AC Mailand (79) durch ein 2:0 (1:0) bei Atalanta Bergamo (78) noch Zweiter und verdrängte das Team um den deutschen Nationalspieler Robin Gosens auf Rang drei. Hinter Juventus (78) schloss Neapel (77) als Fünfter ab und muss in die Europa League.

Neapel patzt – Juventus wieder in der Champions League

Vier Tage nach dem Pokalsieg machte Juventus schon vor der Pause alles klar. Federico Chiesa (6.), Alvaro Morata (29./47.) und Adrien Rabiot (45.) trafen für die Bianconeri. Für Bologna war Riccardo Orsolini (85.) erfolgreich. Ronaldo saß 90 Minuten auf der Bank.

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Turins hoher Sieg wäre nutzlos gewesen, hätte neben Milan auch Neapel gewonnen. Inter und Bergamo hatten schon vor dem 38. Spieltag den Champions-League-Platz sicher. (sid/pia)

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