Tattoo-Fan Rafal Gikiewicz wechselte vor der Saison von Union Berlin nach Augsburg.
  • Tattoo-Fan Rafal Gikiewicz wechselte vor der Saison von Union Berlin nach Augsburg.
  • Foto: imago images/Christian Schroedter

Augsburg-Wappen: Torwart will sich Tattoo stechen lassen – aber es gibt ein Problem

Der FC Augsburg taumelt den Abstiegsrängen der Bundesliga derzeit wieder entgegen, in den letzten vier Partien gab es keinen Sieg. Torwart Rafal Gikiewicz musste zuletzt acht Mal hinter sich greifen. Er sorgt mit einer geplanten Hommage an seinen Klub für erheblichen Wirbel.

Gikiewicz will sich das Wappen seines neuen Arbeitgebers FC Augsburg auf den Körper tätowieren lassen. Wann das der Fall ist, ist für den 33 Jahre alten Pole noch ungewiss.

Nach Corona: Augsburg-Keeper Gikiewicz plant Tattoo-Stich

„Das weiß ich noch nicht, aber sicher erst nach der Corona-Pandemie, wenn es wieder erlaubt ist“, sagte der Fußballprofi, der sich auch das Vereinssymbol seines früheren Klubs 1. FC Union Berlin auf den Unterarm hatte tätowieren lassen.

„Ich bin vorsichtig und halte mich an die Regeln. Außerdem habe ich nicht so viel Geld wie Cunha von Hertha oder Tolisso von den Bayern. Die Strafe für ein unerlaubtes Tattoo während der Saison will ich nicht zahlen“, unterstrich der Torwart.

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„Außerdem ist das auch Teil der Professionalität in unserem Job, so etwas jetzt nicht zu machen. Mein Thema ist jetzt Abstiegskampf, nicht das Tattoo-Studio“, sagte Gikiewicz. (dpa/tm)

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