Am 29. Februar 2020 siegte Aue mit 3:0 gegen den HSV, hier pariert Martin Männel (l.) gegen Bakery Jatta.
  • Am 29. Februar 2020 siegte Aue mit 3:0 gegen den HSV, hier pariert Martin Männel (l.) gegen Bakery Jatta.
  • Foto: WITTERS

Aues Torwart-Urgestein: „Wir haben gezeigt, wie wir dem HSV wehtun können“

Martin Männel weiß genau, wie man den HSV ärgert. Der Keeper vom FC Erzgebige Aue war vor ziemlich genau einem Jahr dabei, als die Hamburger sich im Osten der Republik ein krachendes 0:3 abholten.

„Da haben wir gezeigt, wie wir ihnen wehtun können“, sagte Männel im Gespräch mit der MOPO. Das Zweitliga-Urgestein (291 Spiele im Unterhaus) erwartet beim Wiedersehen am Freitag aber einen gereifteren Gegner.  „Der HSV ist in diesem Jahr stabiler“, glaubt der 32-Jährige und sieht eine Menge Arbeit auf sich und seine Vorderleute zukommen.

Aue-Keeper Martin Männel: HSV ist mehr als Terodde

„Sie haben ja nicht nur Simon Terodde, sondern auch Leute wie Sonny Kittel. Das ist eine ungeheure Qualität. Da müssen wir gegen halten“, erklärte Männel. Während die „Veilchen“ gegen ihre direkten Konkurrenten in der Tabelle regelmäßig punkten, gab es gegen die Topteams bislang kaum zählbares. So auch beim Hinspiel im Volkspark, wo Aue beim 0:3 chancenlos blieb.

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Auch deshalb sagt Männel: „Das wird eine richtig harte Nuss. Da muss für uns vieles zusammenkommen, um da was mitzunehmen.“ Aue will den Kampf annehmen. Denn dass sie den HSV in Bedrängnis bringen können, haben die „Veilchen“ schon eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

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