Edin Terzic (m.) übernahm das BVB-Traineramt vom erfolgslosen Lucien Favre.
  • Edin Terzic (m.) übernahm das BVB-Traineramt vom erfolgslosen Lucien Favre.
  • Foto: imago images/Sven Simon

Auch unter Terzic läuft’s nicht: Erneuter Trainerwechsel? Das sagt BVB-Boss Zorc

Trotz des Absturzes auf Rang sieben sieht Borussia Dortmund weiter keinen Grund für einen erneuten Trainerwechsel. Edin Terzic genießt als Chefcoach zumindest bis zum Saisonende das Vertrauen der BVB-Bosse und soll den RevierKlub wieder in die Champions League führen.

„Edin hat viele richtige Dinge angestoßen. Wir werden den Weg weiter mit ihm gehen“, sagte Sportchef Michael Zorc der „Bild“.

Oberstes Ziel bleibt die Champions League-Quali

In seinen ersten sieben Bundesligaspielen holte der 38 Jahre alte Terzic nur zehn Punkte. Schlechter war zuletzt Thomas Doll 2007 als BVB-Trainer gestartet. Nach dem 2:4 am Freitag bei Borussia Mönchengladbach und einer sieglosen Englischen Woche mit nur einem Punkt aus drei Spielen muss Dortmund sogar um das Minimalziel – die erneute Qualifikation für die Champions League – bangen.

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„Die Champions-League-Qualifikation muss über allem stehen, bei jedem“, forderte Zorc. 

Zugänge sind dafür im Winter nicht mehr geplant. „Wenn ich jetzt noch einen Spieler dazuhole und wieder zwei Tore durch Standards kassiere, ändert das doch nichts. Die Spieler, die wir haben, sind gut genug. Und die müssen wir in eine gute Verfassung bringen und erreichen, dass sie einfach weniger Fehler machen“, sagte Zorc den Zeitungen der „Funke Mediengruppe“.

Zur kommenden Saison sind die BVB-Bosse an einer Verpflichtung des aktuellen Gladbacher Trainers Marco Rose interessiert.

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