Bayern-Neuzugang Leroy Sané kam zum ersten Training der Münchner gleich mal zu spät.
  • Bayern-Neuzugang Leroy Sané kam zum ersten Training der Münchner gleich mal zu spät.
  • Foto: imago images/Sven Simon

Auch Ex-HSV-Profi Fein war dabei: Leroy Sané sorgt bei Trainingsstart für Irritationen

Kaum ist er in München, sorgt er auch schon für mächtig Wirbel. Die Rede ist von Bayern-Neuzugang Leroy Sané. Erst überraschte Vorstandsboss Rummenigge mit einer interessanten Verwechslung, dann kam der 49-Millionen-Mann auch noch zum ersten Mannschaftstraining zu spät. Viele Augenpaare waren somit gleich zum Start auf den gebürtigen Essener gerichtet.

Einstand nach Maß! Zumindest wenn es um das Thema Aufsehen geht. Am Donnerstag wurde Leroy Sané offiziell beim deutschen Rekordmeister vorgestellt. Noch vor der Teilnahme Sanés am ersten Mannschaftstraining der Münchner sorgte Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge für Furore. „Ich habe heute beim Training festgestellt – es wurden ja Ausdauer-Sprints gemacht – dass Leroy einer der schnellsten in der Mannschaft war. Ich würde sagen zwischen ihm und Robert Lewandowski war immer ein harter Zweikampf, wer zuerst ins Ziel kam.“ Nur leider nahm der Neuzugang am besagten Training gar nicht teil. Denn der 24-Jährige schuftete im Innenbereich des Klubs.

Leroy Sané kommt zum ersten Mannschaftstraining zu spät

Es handelte sich bei dem Sané-Double um den Niederländer Joshua Zirkzee, der ebenfalls, genau wie Sané, eine voluminöse Lockenfrisur besitzt. Somit leistete sich Stürmer Robert Lewandowski nicht mit Sané ein packendes Laufduell, sondern mit dem erst 19-Jährigen Zirkzee.

Für den eigenverschuldeten Aufreger sorgte der Stürmer dann aber am Freitag. Alle Spieler waren pünktlich zum Trainingstart um 10.30 Uhr auf dem Platz. Nur einer fehlte. Neuzugang Sané leistete sich bei der ersten geimeinsamen Einheit eine kleine Verspätung. Nach einer herzlichen Begrüßung seiner neuen Mannschaftskollegen konnte Trainer Flick, der auf die Uhr tippte, dann auch mit Sané starten. Auch die Neuzugänge Tanguy Nianzou (PSG), Alexander Nübel (Schalke) und der in der vergangenen Saison an den HSV ausgeliehene Adrian Fein nahmen am Training teil. (nis)

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