Werder-Trainer Florian Kohfeldt mit seinem Ass im Endspurt: Niclas Füllkrug kehrte nach 273 Tagen Verletzungspause mit einem Tor zurück.
  • Werder-Trainer Florian Kohfeldt mit seinem Ass im Endspurt: Niclas Füllkrug kehrte nach 273 Tagen Verletzungspause mit einem Tor zurück.
  • Foto: Groothuis/Witters/Pool/Witters

Abstiegskampf in der Bundesliga: Darum ist Werder gegen Düsseldorf im Vorteil

In der Tabelle der Bundesliga steht Fortuna Düsseldorf als 16. um ein Tor und deswegen auch um einen Platz besser da als Bremen. Vor den drei noch ausstehenden Spielen ist Werder nach seinem 5:1-Sieg in Paderborn dennoch im Vorteil – auch wenn Trainer Florian Kohfeldt auf die Bremse tritt.

„Es gibt keinen Grund, in irgendeine Form der Euphorie zu verfallen. Wir haben noch nichts gewonnen und sind immer noch auf einem Abstiegsplatz“, sagte der 37-Jährige.

Werder im Aufschwung – und Rösler „sprachlos¨

Trotzdem: Werder befindet sich im Aufschwung, holte seit der Corona-Pause in sechs Spielen zehn Punkte und Düsseldorf bloß derer sechs. Besonders niederschmetternd waren dabei die gegen Dortmund vergebenen Zähler. Die Fortuna traf zweimal den Pfosten und verlor in der Nachspielzeit. „Ich bin selten sprachlos. Heute bin ich es“, sagte Trainer Uwe Rösler nach dem Spiel.

Werder-Trainer Kohfeldt: Füllkrug „kann sehr wichtig werden”

Die Düsseldorfer müssen am Mittwoch in Leipzig ran, Bremen morgen gegen die Bayern. Punkte aus diesen Spielen plant wohl keines der beiden Teams im Endspurt ein.

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Allerdings hat Kohfeldt für die übrigen Spiele ein unerwartetes Angriffs-Ass in der Hinterhand: In Paderborn kehrte Niclas Füllkrug 273 Tage nach seinem Kreuzbandriss zurück und traf prompt. „Wenn er körperlich fit bleibt, kann und wird er sehr wichtig werden für uns“, meinte Kohfeldt. Vorteil Werder.

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