• Leipzigs Nkunku erzielt das 2:0.
  • Foto: imago images/Karina Hessland

2:1 gegen Augsburg: Minus elf Grad: Leipzig bleibt cool und freut sich auf Liverpool

Bitterkalt die Temperaturen, heiße Nummer am Ende auf dem Rasen: RB Leipzig hat das „Vorspiel“ zum Champions-League-Highlight gegen den FC Liverpool am Dienstag in Budapest gewonnen. Das 2:1 (2:0) gegen den FC Augsburg wirkte lange souverän, geriet gegen Ende aber noch einmal ins Wanken.

Leipzig verkürzte den Rückstand auf die Bayern, die erst am Montag spielen, zumindest vorerst auf vier Punkte. Dani Olmo (38./Foulelfmeter) und Christopher Nkunku (43.) trafen bei elf Grad Minus für die Hausherren. Daniel Caligiuri traf in der 77. Minute auch per Foulelfmeter zum Anschluss, danach wurde es noch einmal spannend.

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Von Beginn an setzte Leipzig die Gäste mit schnellem Spiel meist über die Außen unter Druck. Der FCA hielt mit einer Fünferkette dagegen, zeigte offensiv zunächst überhaupt keine Bemühungen, langte bisweilen aber derbe zu. Marek Suchy sah nach überhartem Einsteigen gegen Willi Orban nur die Gelbe Karte (27.).

Verschossener Elfer wird wiederholt, Leipzigs Olmo bleibt cool

Ein Foulspiel von Reece Oxford an Nordi Mukiele im Augsburger Strafraum hatte zum Elfmeter geführt, den Gikiewicz gegen Olmo zunächst hielt. Weil der FCA-Keeper aber zu weit vor die Torlinie ging, wurde der Strafstoß wiederholt – und Olmo ließ sich seine zweite Chance nicht nehmen.

Leipzigs Nkunku trifft ins Tor und den Pfosten

Nkunku erhöhte noch vor der Pause, RB blieb spielbestimmend. Der Anschlusstreffer fiel völlig überraschend. Der eingewechselte Ibrahima Konaté foulte Mads Pedersen im Strafraum. Caligiuri verwandelte sicher, plötzlich rochen die Gäste Lunte. Die letzte gute Chance aber hatten die Hausherren, Nkunku traf kurz vor Schluss noch den Pfosten (85.).

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