Unbändiger HSV-Jubel: Torschütze Khaled Narey wird nach dem 2:0 von Ersatzkeeper Tom Mickel, Simon Terodde und Amadou Onana (v.l.) gefeiert.
  • Unbändiger HSV-Jubel: Torschütze Khaled Narey wird nach dem 2:0 von Ersatzkeeper Tom Mickel, Simon Terodde und Amadou Onana (v.l.) gefeiert.
  • Foto: WITTERS

2:0 bei Spitzenreiter Bochum: Thiounes goldenes Händchen macht den HSV froh

Dieser Sieg ging runter wie Öl. Durch das 2:0 (1:0) bei Spitzenreiter Bochum setzte der HSV ein ganz starkes Zeichen im Aufstiegskampf – auch, weil Trainer Daniel Thioune ein feines Händchen bewies. Drei Joker ebneten in den Schlussminuten den Weg zur Entscheidung beim VfL.

Gideon Jung, Manuel Wintzheimer und natürlich vor allem Khaled Narey – sie alle stachen in der 89. Minute. Der so oft gescholtene Jung (war nach 67 Minuten eingewechselt worden) behauptete den Ball im Mittelfeld, Wintzheimer (kam zeitgleich mit Jung ins Spiel) steckte den Ball durch und Narey (ab der 75. Minute dabei) schoss ihn trocken zum 2:0 ein. Ein dreifaches Joker-Tor.

HSV-Trainer Thioune zollt seinen Profis ein großes Lob

Thioune freute sich auch über die Reaktionen danach. „Wie meine Ersatzspieler anschließend zu Khaled gelaufen sind, sagt vieles aus“, ließ der Trainer wissen. „Es zeigt, dass wir wirklich zusammenstehen und es nicht nur alles Gerede ist.“

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Tatsächlich sind auch nach nun 25 absolvierten Spieltagen keinerlei atmosphärische Störungen im HSV-Kader bekannt. Eine Geschlossenheit, die sich im Aufstiegskampf als großer Pluspunkt erweisen kann.

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