Neue Arena: Johannes Bitter (r.) mit Geschäfts-Partner Christian Monzel in der „Höhle der Löwen“ bei der Aufzeichnung der TV-Show.
  • Neue Arena: Johannes Bitter (r.) mit Geschäfts-Partner Christian Monzel in der „Höhle der Löwen“ bei der Aufzeichnung der TV-Show.
  • Foto: TV Now/Bernd-Michael Maurer

1,3 Millionen!: Handball-Star Bitter räumt in TV-Show „Höhle der Löwen“ ab

Volltreffer! Handball-Nationaltorhüter Johannes Bitter, der einst in Hamburg mit dem HSV Handball Meisterschaft und Champions League gewann, hat sich in „Die Höhle der Löwen“ gewagt – und das mit Erfolg. In der TV-Show (Vox) konnte der frühere Weltmeister am Dienstagabend gleich zwei Investoren von seinem Projekt „drinkbetter“ überzeugen.

Der sportlich so erfahrene 37-Jährige war er bei seinem TV-Auftritt sehr nervös. „Ich hoffe, man hat es mir nicht zu arg angemerkt, aber ich war schon extrem angespannt, war sehr fokussiert“, sagte Bitter. Gemeinsam mit seinem Partner, dem früheren Hockey-Profi Christian Monzel, hat er ein eigenes Start-up-Unternehmen gegründet, das Energie-Getränke entwickelt. Den Markteintritt wollen die beiden jetzt mit „der Power der Löwen wagen“, sagte Bitter.

Johannes Bitter gewann mit dem HSV Handball 2013 die Champions League und 2011 die Deutsche Meisterschaft

Bitter, der Handballer: Mit dem HSV Handball gewann der Torhüter 2013 die Champions League und 2011 die Deutsche Meisterschaft. Aktuell spielt er beim TVB Stuttgart.

Foto:

WITTERS

Jogi Bitter: Ralf Dümmel und Carsten Maschmeyer investieren

Die Unternehmer Ralf Dümmel und Carsten Maschmeyer hatten 300.000 Euro für 30 Prozent der Firmenanteile geboten und noch eine Million Euro Startkapital draufgelegt. „Da hat man gemerkt: Das, was wir machen, hat Hand und Fuß. Es gibt Leute, die auf uns setzen“, sagte Bitter.

Die Emotionen nach dem erfolgreichen Deal könne man mit dem WM-Triumph 2007 vergleichen, „aber nach einem großen Titel sind danach immer so ein paar Tage Feiern angesagt. Bei uns geht es jetzt natürlich direkt an den Schreibtisch und ans Telefon und es wird weiter gearbeitet“, sagte Bitter.

Email
Share on facebook
Share on twitter
Share on whatsapp