Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen im Knust.
Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen im Knust.
  • Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen im Knust.
  • Foto: Sebastian Madej

paidWohlfühlkonzert mit Tradition: Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen in Hamburg

Ihr Konzert zwischen Weihnachten und Silvester ist bereits Tradition, für die meisten ihrer Fans besitzt es den gleichen Stellenwert wie ein Derby zwischen dem HSV und St. Pauli. Nach zwei Jahren Corona-Pause sind „Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen“ zurück – und liefern ein Wohlfühlkonzert, bei dem der größte Hit von früher fehlte.

Für ihre Fans gehört „Die Liga“ zu Hamburg wie ein Absackerbier sonntagmorgens auf dem Fischmarkt. Ihnen fiel es schwer, zwei Jahre auf das Konzert „zwischen den Jahren“ zu verzichten, das im vergangenen Jahrzehnt zur Hamburger Tradition geworden war. Wie ein jährliches Wiedersehen mit alten Freunden über die Feiertage. Im Knust konnte man dem Publikum anmerken, dass es nach weihnachtlichen Tagen im Kreise der Familie nun auch endlich die musikalische Familie herzen wollte. Die Liga empfing sie mit offenen Armen und einer vertrauten Mischung aus Klassikern wie „Ich lass mich gehen in letzter Zeit“, „Der fünfte Four Top“ sowie neueren Songs. Routiniert, ohne einfach auf den Repeat-Knopf zu drücken.

Die-Liga-Klassikern wie „Ich lass mich gehen in letzter Zeit“ und „Der fünfte Four Top“ wurden gespielt. Sebastian Madej
Die-Liga-Klassikern wie „Ich lass mich gehen in letzter Zeit“ und „Der fünfte Four Top“ wurden gespielt.
Die-Liga-Klassikern wie „Ich lass mich gehen in letzter Zeit“ und „Der fünfte Four Top“ wurden gespielt.
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