Bär, Tiger und Tigerente von Janosch
  • Bär, Tiger und Tigerente dürfen in der Janosch-Ausstellung natürlich nicht fehlen.
  • Foto: Janosch film & medien AG, Berlin

Janosch in Hamburg: Oh, wie schön ist diese Ausstellung!

Im März ist Janosch 90 Jahre alt geworden. Jetzt feiert das Museum für Kunst und Gewerbe (MKG) den Illustrator, Autor und Lebenskünstler mit einer großen Ausstellung – mit rund 150 Original-Zeichnungen, Grafiken, Filmen und vielem mehr.

An diesem Sonntag (3.10.) ist Eröffnung – und der Eintritt ins Museum ist an diesem Tag frei. Da die Kontingente begrenzt und an ein bestimmtes Zeitfenster gebunden sind, werden Interessierte gebeten, sich vorab für eine Uhrzeit anzumelden. Aber keine Sorge: „Janosch. Lebenskunst“ läuft bis März 2022, da bleibt noch genug Zeit, die fünf Ausstellungsräume zu erforschen.

Tiger, Bär & Co.: Janoschs Figuren gibt‘s jetzt im Museum

„Lebenskunst“ heißt die Schau, weil sich Janoschs Kunst, dem Leben zu begegnen, in vielen Facetten durch sein Schaffen ziehe, erklärt das MKG: „Er zeigt keine heile Welt – seine Welt ist roh und zärtlich zugleich, voll Schönheit, Wünschen und Freundschaft, aber auch voll Grausamkeit, Lüge und Gefressenwerden.“ Jede Figur hat ihre liebenswerten Eigenheiten, ihre Schwächen und ihre Stärken. Ganz wie im echten Leben.

Zeichner Janosch
Janosch – heißt eigentlich Horst Eckert (90) – bei der Arbeit.

Neben Bär, Tiger, Günter Kastenfrosch und all den anderen darf natürlich auch Herr Wondrak nicht fehlen, dieser aus dem „Zeit“-Magazin bekannte Mann mit Schnauzbart und prallem Bauch. Ihm hat das MKG ein ganzes Büro gebaut, in dem natürlich nicht gearbeitet, sondern Lebenskunst ausprobiert werden kann. Unter anderem gibt’s dort eine Station, an der die Besucher:innen einen Kopfstand machen dürfen – um die Dinge einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

MKG: 3.10.21.-20.3.22, Di-So 10-18 Uhr, Do 10-21 Uhr, 12/8 Euro, hier gibt’s weitere Infos

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