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Eine Frau liegt mit Handy im bett
  •  Muss es abends wirklich noch das 20. süße Tiervideo sein? Das Smartphone hat im Bett nichts zu suchen. 
  • Foto: Imago

paidSchlaf-Aufschieberitis: Warum wir oft viel zu spät ins Bett gehen

Die Steuererklärung, die Darmkrebs-Vorsorge, die Vorhänge, die dringend in die Waschmaschine müssten - vieles lässt sich mit dem Satz „Später irgendwann, aber nicht jetzt!“ aufschieben. Dazu gehört leider auch unser Schlaf. Mittlerweile gibt es mit „Revenge Bedtime Procrastination“ sogar einen Begriff für das Phänomen des Schlafaufschubs: „Damit meinen wir das wiederholte viel zu späte Ins-Bett-Gehen, obwohl die Gelegenheit dafür gegeben ist und wir wissen, dass wir am nächsten Tag todmüde sein werden“, erklärt die Psychologin und Buchautorin Anna Höcker („Heute fange ich wirklich an!“). Doch warum neigen so viele Menschen zu diesem Verhalten? Und was kann man dagegen tun?





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