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  • Foto: Gute Leude Fabrik

Folge 8: „Wir hätten leere Regale, gäbe es die Seeleute nicht.“

Eine Liebeserklärung an den Hafen – mit Bischöfin Kirsten Fehrs

Der Hafen. Das sind majestätische Schiffe, die Kräne, die Docks und vor allem das Gefühl, den Weltmeeren ganz nah zu sein. Die pulsierende Lebensader der Stadt ist nicht nur Hamburgs Tor zur Welt, sondern eine eigene Welt für sich. Und die hat unzählige faszinierende Geschichten zu erzählen.

Darum bekommt der größte Seehafen des Landes jetzt eine Stimme: Barkassen-Chef Hubert Neubacher spricht mit Hafenarbeitern, Kapitänen, Kranführern, Cafébesitzern, Fischern. Sie alle und noch viele mehr erzählen in Hubis Hafenschnack von ihrem Alltag, ihren Herausforderungen und der Liebe zu ihrem Arbeitsplatz.

„Der Hamburger Hafen übte seit jeher eine magische Anziehungskraft auf mich aus und ist bereits vor vielen Jahren zu meiner neuen Heimat geworden. Es ist großartig, dass ich mit Hubis Hafenschnack nun meine Leidenschaft für meine Barkassen mit meiner großen Neugier am Hafen noch enger verbinden“, kann so Hubert Neubacher. Der gebürtige Österreicher und Besitzer von Barkassen Meyer hat sich in den vergangenen 25 Jahren einen festen Platz im Hamburger Hafen erarbeitet. Er kennt ihn wie seine Westentasche und weiß: Von Schnack kommt Schnack in der Hansestadt. Damit ist er der perfekte Moderator, um über Ebbe und Flut, Höhen und Tiefen und über Herzensangelegenheiten und das Leben zu fachsimpeln.

Hubert Neubacher und Kirsten Fehrs
Hubert Neubacher mit Bischöfin Kirsten Fehrs.

Kirsten Fehrs ist ein Küstenkind. Als solches hatte der Hafen schon immer eine besondere Bedeutung für die Bischöfin – nicht nur weil sie nach ihrem Freischwimmer ins Hafenbecken springen musste. In „Hubis Hafenschnack“ erzählt sie von ihrem Lebensweg aus Büsum in die Stadt an der Elbe und von ihren vielseitigen Aufgaben als Seelsorgerin von Hamburg. Doch Fehrs sorgt sich nicht nur um die Menschen in der Hafenstadt, sondern auch auf hoher See. Als nationale Stimme der Seeleute weiß die Bischöfin, wie wichtig und strapazierend die Arbeit auf den Container-Riesen ist: „Wir hätten leere Regale, gäbe es die Seeleute nicht. Immer schon wurden die Seeleute nicht genug gewürdigt.“  Wie sie die Arbeiter auf See unterstützt und welche Bedeutung die Kirche in der heutigen Zeit noch hat, erzählt sie Hubi in dieser Folge des Hafenpodcasts.

„Hubis Hafenschnack“ ist eine Kooperation der Gute Leude Fabrik mit der Szene Hamburg, der Hamburger Morgenpost, 917xfm und Port of Hamburg. Neue Folgen erscheinen jeden zweiten Freitag online und sind am darauffolgenden Samstag um 12 Uhr im Radio bei 917xfm zu hören.

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