Achim Reichel
Achim Reichel
  • In der letzten Folge vor der Winterpause spricht Andreas O. Loff mit Achim Reichel.
  • Foto: Andreas Loff

#182 Achim Reichel: „Plötzlich Nr. 1 in China“

Das besondere Jahr 2022 neigt sich dem Ende zu. Und wäre dieses Jahr ein Song, dann sollte der letzte Akkord wirklich sitzen. Darum habe ich mir für meinen Podcast einen ganz besonderen Gast eingeladen. Einen, den quasi nichts mehr umhauen kann. Wer sonst könnte diese Verantwortung besser ausfüllen als Achim Reichel, einem der größten und dienstältesten Rockstars unseres Landes. 

Und so sitzen wir zusammen in seinem Studio (Das Tonmobil vor der Tür) und plaudern über diese besondere Zeit, die eben nicht nur klimatisch und politisch herausfordernd ist, sondern auch gesellschaftlich und kulturell. Und selbst einer wie Achim muss sich manchmal ganz schön die Augen reiben, um zu verstehen, was in der Welt so abgeht. 

Ganz persönlich hat er in den vergangenen zwei Jahren sein ganz eigenes virales Ereignis in China erlebt. Als hätten wir mit Corona nicht schon genug zu tun gehabt, mag man da stöhnen. Aber keine Sorge, dieses kleine Virus war gutes. Sein über dreißig Jahre alter Hit „ Aloha heja he“ ging in China dank TikTok durch die Decke und landete auf Platz 1 der Charts. Das hat der Mann, der mit den Beatles, den Rolling Stones und vielen anderen spielte und eigentlich mit allen Wassern gewaschen sein sollte, nicht kommen sehen. 

Und wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist, dem lege ich Folge #89 ans Herz. In dieser erzählt Achim Reichel über die alten Zeiten und sein unglaubliches Leben.

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Jede Woche trifft Andreas Loff in seinem goldenen Tonmobil auf Quereinsteiger & Quertreiber – und lädt sie ein zum Gespräch über Themen, für die sonst nur wenig Zeit bleibt. Der frühere Unternehmer, Berater und Musiker, der in seinem Leben selbst immer wieder sehr ungewöhnliche Wege gegangen ist und manchmal mit dem Rücken zur Wand stand, ergründet und zelebriert mit seinen Gästen die schönen und auch die weniger schönen Unwuchten des Lebens. Es wird viel gelacht, aber eben auch geweint, gefühlt – und manchmal getrunken.

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