• Die TV-Show „Fame Maker" mit Carolin Kebekus, Luke Mockridge und Teddy Teclebrhan startet am 17. September auf ProSieben.
  • Foto: pa/obs ProSieben/Boris Breuer

Startschwierigkeiten: Darum musste Raabs Show „FameMaker“ abgebrochen werden

Köln –

Bei der beliebten TV-Musikshow „The Voice of Germany“ gibt es Blind-Auditions, in denen die Coaches ihr Talent allein nach der Stimme auswählen – in Stefan Raabs neuer ProSieben-Show geht es hingegen allein um Performance. Doch anstatt mit Entscheidungen kämpfte man bei „FameMaker“ zunächst nur mit technischen Anlaufschwierigkeiten.

Einem Bericht der „Bild“-Zeitung zufolge funktionierte bei der ersten Aufzeichnung am Dienstag die schalldichte Kuppel nicht richtig, unter der die Kandidaten singen. Nach knapp drei Stunden sei die Show dann abgebrochen worden.

Köln: Raabs Show „FameMaker“ wurde abgebrochen

„Es gab gestern ein kleines technisches Problem. Das ist inzwischen behoben“, erklärte ProSieben-Sendersprecher Christoph Körfer am Mittwoch auf Anfrage. „Die nächsten Aufzeichnungen von „FameMaker“ finden wie geplant statt.“

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In der Show sollen die Comedians Carolin Kebekus, Luke Mockridge und Teddy Teclebrhan allein anhand der Performance entscheiden müssen, welches Talent sie coachen wollen – erst wenn einer von ihnen den Hebel zieht, hebt sich die Kuppel.

„FameMaker“: Coaches entscheiden nach Performance

Moderiert wird die Sendung von Tom Neuwirth, der unter seinem Künstlernamen Conchita Wurst einst den Eurovision Song Contest (ESC) gewann. Als Produzent und Ideengeber steckt Stefan Raab hinter „FameMaker“.

ProSieben will die Show in schneller Taktung als sogenannte Sonderprogrammierung jeweils donnerstags und samstags zur besten Sendezeit ausstrahlen. Los geht es am 17. September, das Finale ist bereits am 1. Oktober geplant – als Live-Show.

Video: Tom Neuwirth moderiert neue Raab-Show

„Die einzigartige Mischung aus Musik und Comedy verspricht fünf Abende Entertainment pur. Und wie es sich für ein großes Showevent aus der Feder von Stefan Raab und ProSieben gehört, feiern wir das Finale live“, erklärte ProSieben-Chef Daniel Rosemann am Mittwoch. (vd/dpa)

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