• Foto: Screenshot MoMa

Shaggy im MoMa: Kuriose Videoschalte: Diese Version von „It Wasn’t Me“ müssen Sie sehen

Köln –

Hits wie „Boombastic“, „Oh Carolina“ und „It Wasn’t Me“ machten ihn weltberühmt: Shaggy sorgte in den 90ern und 2000ern mit seinen Ohrwürmern für Dancehall-Feeling auf Tanzflächen in der ganzen Welt. Nun hat der jamaikanische Sänger eine seiner Erfolgsplatten neu aufgenommen – und überraschte bei deren Vorstellung im deutschen TV mit einer originellen Neuinterpretation.

Das gibt es im ARD-Morgenmagazin auch nicht alle Tage: Ein Reggae-Star, der einen Welthit aus den 90ern singt – per Videoschalte. Geschehen ist es am Mittwochmorgen in der ARD: In der Rubrik „Hausmusik“ war dieses Mal Shaggy zu Gast.

Der Anlass: Der Jamaikaner hat seine Erfolgsplatte „Hot Shots“ neu aufgenommen – inklusive der Fremdgeh-Hymne „It Wasn’t Me“.

Shaggy sorgt mit Morgenmagazin-Auftritt für gute Laune

Da Shaggy aufgrund der Corona-Pandemie nicht persönlich ins ARD-Studio nach Köln kommen konnte, wurde er kurzerhand per Video aus seiner Heimat Jamaika zugeschalten. Kurios: Innerhalb der Schalte war ein weiterer Bildschirm zugeschaltet – darauf zu sehen: Ein Gitarrist, der den Refrain samt Klampfe performte.

Es folgte ein herrliches Duett eines bekannten Ohrwurms – und die Erkenntnis: Shaggy, inzwischen 51 Jahre alt, kann es immer noch. Gewohnt nonchalant, selbstironisch und in der bekannten Shaggy-Kehlkopfstimme flachste er sich durch die Strophen, nahm die Lyrics aufs Korn und sorgte so direkt für gute Laune.

„Keiner macht so schön aw aw“

Schon im Vorfeld hatte Moderator Sven Lorig angekündigt: „Shaggy jetzt gleich hier bei uns in einer ganz speziellen MoMa-Version. Ich freu mich, denn keiner macht so schön aw aw.“ Stimmt, fanden auch die Zuschauer:

„Bin live dabei wie Shaggy sein einen Song von vor zwanzig Jahren im MoMa ins Mikro knödelt“, schrieb ein Nutzer. Der Tweet wurde direkt zahlreiche Male mit einem Herz markiert. (mik)

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